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Tofu-Rezepte

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Von Verena Frei · 22 Rezepte · Zuletzt überarbeitet am 28. Juli 2026

Hallo Ihr Lieben, Tofu war lange die Zutat, die bei uns niemand freiwillig gegessen hat, und heute steht er fast jede Woche auf dem Tisch. Am häufigsten mache ich den knusprigen Tofu-Salat mit Matcha-Sesam-Dressing. Wird gegrillt, kommen die Tofu-Pilz-Spiesse auf den Rost.

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Der ganze Unterschied liegt in der Vorbereitung: fester Tofu wird gepresst, mariniert und erst dann in die heisse Pfanne gegeben, sonst dämpft er im eigenen Wasser. Wie das Schritt für Schritt geht und welche Sorte wofür taugt, habe ich in Tofu richtig zubereiten aufgeschrieben. Seidentofu ist eine ganz andere Zutat, er wird nie gepresst und nie gebraten, sondern püriert, und seine Rezepte stehen bei den cremigen Seidentofu-Rezepten.

Herzhaft und wärmend wird es mit der veganen Tom Kha Gai, würzig mit den veganen Umami-Ramen. Unten findest Du alle meine Rezepte mit Tofu, von schnellen Salaten über Ofengerichte bis zu Suppen und Pasta.

GUT ZU WISSEN

Häufige Fragen

  • Presse den Tofu zuerst gut aus, um überschüssiges Wasser zu entfernen, schneide ihn in Würfel und brate ihn in heissem Öl, ohne ihn zu früh zu wenden. Eine dünne Schicht Stärke oder Maizena vor dem Braten macht ihn besonders knusprig.

  • Festen Tofu solltest Du vor dem Braten oder Grillen pressen, damit er Marinade aufnimmt und knusprig wird. Seidentofu wird nie gepresst – er kommt direkt cremig in Desserts und Cremes.

  • Tofu selbst ist mild, nimmt Aromen aber wunderbar auf. Mariniere ihn in Sojasauce, Knoblauch, Ingwer oder Currypaste – am besten mindestens 15 Minuten, gerne länger. Auch nach dem Braten lässt er sich gut nachwürzen.

  • Tofu ist eine hochwertige pflanzliche Eiweissquelle, enthält alle essenziellen Aminosäuren und liefert Eisen sowie Kalzium. Er ist fettarm und vielseitig – eine gute Basis für eine ausgewogene vegane Ernährung.

  • Fester Tofu (Natur- oder Räuchertofu) eignet sich zum Braten, Grillen und für Pfannengerichte. Seidentofu ist weich und cremig und ideal für Desserts, Saucen und Füllungen.

  • Fang mit einem Gericht an, in dem der Tofu knusprig gebraten wird und eine kräftige Sauce oder ein Dressing dazukommt, zum Beispiel einem Salat oder einer asiatischen Suppe. Die Kombination aus Kruste und Würze überzeugt auch die, die Tofu bisher fad fanden.

  • Gebratener Tofu hält sich zwei bis drei Tage im Kühlschrank und passt in Bowls, Salate und Lunchboxen. Bewahre ihn getrennt von allem Feuchten auf, sonst weicht die Kruste auf. Suppen und Pastasaucen mit Tofu lassen sich komplett vorkochen.

  • Fester Tofu wird gepresst und behält seine Form, deshalb eignet er sich zum Braten, Grillen und Backen. Seidentofu wird nicht gepresst und lässt sich völlig glatt pürieren, deshalb landet er in Cremes, Desserts und Dressings. Für dasselbe Gericht sind die beiden nicht austauschbar, meine Rezepte mit Seidentofu stehen deshalb auf einer eigenen Seite.

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