Seidentofu Rezepte
Hallo Ihr Lieben,
Seidentofu ist mein liebster Küchentrick für cremige vegane Desserts und Füllungen – ganz ohne Ei, Sahne oder Frischkäse. Anders als fester Tofu ist Seidentofu (auch Silken Tofu genannt) weich und lässt sich zu einer seidigen, glatten Masse pürieren. Genau das macht ihn perfekt für Süsses wie meinen veganen Käsekuchen mit Seidentofu oder die fruchtige Orangencreme mit Seidentofu – aber auch für herzhafte Klassiker wie eine vegane Tomaten-Wähe. Hier habe ich meine liebsten Seidentofu Rezepte für Euch gesammelt: cremig, vegan und überraschend einfach. Lasst Euch inspirieren!
Häufige Fragen
Seidentofu ist eine besonders weiche, cremige Tofusorte, die durch ein feineres Gerinnungsverfahren entsteht und nicht gepresst wird. Dadurch lässt er sich glatt pürieren und eignet sich ideal für vegane Desserts, Cremes und Füllungen – anders als fester Tofu, den man brät oder grillt.
Seidentofu findest Du in den meisten gut sortierten Supermärkten (oft im Asia- oder Kühlregal), in Bioläden und im Asia-Markt. Er wird häufig in haltbaren Tetra-Pak-Packungen verkauft, manchmal auch gekühlt.
Für cremige Rezepte eher nicht – fester Tofu lässt sich nicht so glatt pürieren und das Ergebnis wird körnig. Wenn Du nur festen Tofu hast, püriere ihn mit etwas Pflanzendrink im Hochleistungsmixer; die Konsistenz bleibt aber gröber.
Seidentofu ist proteinreich, fett- und kalorienarm und liefert pflanzliches Eiweiss sowie Mineralstoffe wie Eisen und Kalzium. Damit ist er eine leichte, nahrhafte Basis für vegane Süssspeisen.
Ungeöffnet ist Seidentofu je nach Packung mehrere Monate haltbar. Geöffnet bewahrst Du ihn im Kühlschrank auf und verbrauchst ihn innerhalb von 2–3 Tagen.
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