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Asiatische Rezepte

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Von Verena Frei · 26 Rezepte · Zuletzt überarbeitet am 7. August 2026

Hallo Ihr Lieben, asiatisch kochen ist bei uns der schnellste Weg zu einem Essen, das nach etwas schmeckt: viel Gemüse, eine kräftige Sauce, alles in einer Pfanne. Seit wir auf Bali leben, steht diese Küche fast wöchentlich auf dem Tisch, und der Markt um die Ecke hat meine Vorratskammer ziemlich verändert. Am häufigsten mache ich die Tempeh-Cashew-Pfanne mit knackigem Gemüse.

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Spezialausrüstung braucht es dafür nicht, eine grosse Pfanne reicht völlig. Den Unterschied machen ein paar Vorräte: Sojasauce, Sesamöl, Reisessig, Kokosmilch und eine gute Currypaste. Damit lassen sich vegane Gyoza mit Knusperboden genauso bauen wie eine vegane Tom Kha Gai.

An heissen Tagen mache ich lieber kalte Nudeln, zum Beispiel Soba-Nudeln mit grünem Spargel und Sesam, und wenn Gäste kommen, kommt eine vegane Poke Bowl auf den Tisch, die sich alle selbst zusammenstellen. Unten findest Du alle meine asiatischen Rezepte, von schnellen Pfannengerichten über Suppen und Nudeln bis zu Teigtaschen und Bowls.

GUT ZU WISSEN

Häufige Fragen

  • Die meisten Pfannengerichte hier sind in 20 bis 30 Minuten fertig, weil das Gemüse klein geschnitten und nur kurz gegart wird. Am schnellsten geht eine Gemüsepfanne mit Tempeh oder Tofu, dazu Reis oder Nudeln. Jedes Rezept nennt seine echte Zubereitungszeit oben auf der Karte.

  • Der grösste Teil ist rein pflanzlich. Bei ein paar Rezepten steht Honig als Alternative zu Ahornsirup, deshalb tragen sie die Kennzeichnung vegetarisch; mit Ahornsirup gekocht sind auch sie vegan. Die asiatische Küche kommt ohnehin fast ohne Milchprodukte aus, und Fleisch oder Fisch lassen sich mit Tofu, Tempeh oder Pilzen gut ersetzen. Jedes Rezept zeigt seine Ernährungsform direkt auf der Karte.

  • Mit fünf Vorräten kommst Du sehr weit: Sojasauce, Sesamöl, Reisessig, Kokosmilch und eine Currypaste. Dazu frischer Ingwer, Knoblauch und Frühlingszwiebeln. Alles davon hält sich lange, und die meisten Rezepte hier brauchen nichts darüber hinaus.

  • Soba aus Buchweizen sind nussig und werden gerne kalt gegessen, Udon sind dick und weich, Mie-Nudeln dünn und für die Pfanne gemacht. Reisnudeln und Glasnudeln sind von Natur aus glutenfrei und brauchen meist nur heisses Wasser statt Kochzeit.

  • Eine Mischung aus heller Sojasauce und etwas eingelegtem Seetang oder Nori kommt sehr nahe an den salzig-herzhaften Geschmack heran. Auch Misopaste oder ein Spritzer Limette mit Sojasauce funktionieren gut. In den Rezepten hier steht überall die pflanzliche Variante.

  • Fang mit einer Gemüsepfanne oder einer Kokos-Suppe an. Beide verzeihen fast alles, die Reihenfolge ist immer dieselbe, und das Ergebnis schmeckt schon beim ersten Versuch. Teigtaschen und Sommerrollen brauchen mehr Übung.

  • Milde Kokos-Suppen, Nudeln mit einer süsslichen Sauce und alles, was sich selbst zusammenstellen lässt, kommen bei uns am besten an. Die Schärfe lässt sich in fast jedem Rezept weglassen und separat auf den Tisch stellen.

  • Nein. Eine grosse, schwere Pfanne wird auf einem normalen Herd sogar heisser als ein runder Wok, weil sie mehr Kontakt zur Platte hat. Wichtiger als die Form ist, dass die Pfanne richtig heiss ist und nicht zu voll wird.

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