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  • Süsskartoffel-Curry mit Chili-Naan
  • Zwei Curryschüsseln von oben mit Chili-Gewürz, Koriander und Naan-Stücken
  • Curry mit Kichererbsen und Karotten in dunkler Schale, serviert mit Naan
  • Cremiges Süsskartoffel-Curry in zwei Schalen angerichtet mit frischem Koriander
  • Gestapeltes selbstgemachtes Naan-Brot auf rundem Teller von oben
  • Hand würzt mit Chili-Streuer das dampfende Curry in dunkler Schale
  • Nahaufnahme einer Curryschale mit Karottenscheiben, Spinat und Joghurttupfer
  • Süsskartoffelstücke und Kichererbsen im Topf, dick und cremig gekocht
  • Curryschale mit Naan und Koriander von oben auf rustikalem Holzbrett
  • Würziges Curry mit Süsskartoffeln und Kichererbsen, mit Granatapfel garniert
  • Zutaten mit Koriander, Granatapfelkernen und Chili-Gewürz auf Holzbrett

26. APRIL 2019

Süsskartoffel-Curry mit Chili-Naan

Von Verena Frei

Dieser Beitrag ist auch verfügbar auf: english

Zum Rezept

Aktualisiert am 9. Juli 2026

Vorbereitung
15 min
Backen / Kochen
30 min
Gesamt
45 min
Portionen
4 Personen

Hallo Ihr Lieben, heute wird es süss und feurig, denn ich habe ein neues Rezept für euch: ein Süsskartoffel-Curry mit Chili-Naan. Es ist das zweite Rezept, welches in Kooperation mit Knorr Schweiz* und ihrer neuen Gewürz-Serie entstanden ist (das erste für eine mediterrane Pasta findet ihr hier). Und wie ihr euch schon denken könnt, ist das heutige Gewürz ein Chili.

„Wer wie ich Kichererbsen im Curry liebt, sollte auch mein schnelles Kichererbsen-Curry mit Kokosmilch und Spinat probieren – ebenfalls herrlich zu frischem Naan."

Die Chili-Flocken habe ich sowohl für das Curry, als auch auf dem selbst gebackenen Naan verwendet. Das Curry ist eine Kombination aus Süsskartoffel, Rüebli, Kichererbsen, frischem Spinat und Kokosmilch. Die Chili-Flocken verleihen eine angenehme Schärfe, die aber nicht zu dominant ist. Ich liebe es, mein eigenes Naan zu backen, denn es geht so einfach und schnell. Dieses dann mit etwas geschmolzener Margarine bestrichen und mit den Chili-Flocken bestreuen - einfach herrlich zum Curry.

Zwei Curryschüsseln von oben mit Chili-Gewürz, Koriander und Naan-Stücken

Curry mit Kichererbsen und Karotten in dunkler Schale, serviert mit NaanCremiges Süsskartoffel-Curry in zwei Schalen angerichtet mit frischem Koriander

Während ihr die einzelnen Naan-Brote in der Pfanne ausbackt, kann man die fertigen im Backofen warm halten.

Das Curry wird trotz der Chili-Flocken nicht zu scharf, ihr könnt das ganz nach eurem Geschmack würzen und natürlich etwas weniger beigeben, wenn z.B. auch Kinder mitessen. Ich habe für sie auch einfach noch ein Naan ohne Chili dazu gemacht. Aber mir hat das Chili-Naan sehr gut zu dem leicht süsslichen Curry geschmeckt. Ich mag solche Kombinationen von mild und scharf total gerne.

Gestapeltes selbstgemachtes Naan-Brot auf rundem Teller von oben

Und falls ihr noch nie selbst Naan gemacht habt, müsst ihr das unbedingt einmal probieren. Es schmeckt einfach köstlich frisch aus der Pfanne und ist mit wenigen Zutaten schnell zubereitet. Ich kann euch gar nicht sagen, wieviel Naan ich in Indien gegessen habe, quasi jeden Tag. Am liebsten mit Knoblauch oder eben auch mit Chili, wie in meiner Version.

Hand würzt mit Chili-Streuer das dampfende Curry in dunkler Schale

Wie bei den anderen Sorten der Knorr Gewürze bestehen die Chili-Flocken aus 100 % natürlichen Zutaten und sind ohne zugesetztes Salz. Sie beinhalten Chili, Peperoni, geräucherten Paprika und ich muss sagen, die Schärfe war sehr angenehm, ich mag nämlich auch nicht super scharf essen. Wer sein Curry dann doch noch etwas schärfer möchte, der kann sich die Chili-Flocken noch zusätzlich darüber streuen.

Nahaufnahme einer Curryschale mit Karottenscheiben, Spinat und JoghurttupferSüsskartoffelstücke und Kichererbsen im Topf, dick und cremig gekocht

Curry zählt einfach immer noch zu meinen liebsten Gerichten, man kann es so abwechslungsreich geniessen. Es funktioniert mit unterschiedlichem Gemüse und ist unglaublich lecker. Das Süsskartoffel-Curry ist nun definitiv mein neuer Liebling, mit reichlich frischem Koriander, den Granatapfelkernen und dem Chili-Naan ist es wirklich ein Gedicht und noch dazu auch richtig gesund und nährend.

Curryschale mit Naan und Koriander von oben auf rustikalem Holzbrett

Würziges Curry mit Süsskartoffeln und Kichererbsen, mit Granatapfel garniertZutaten mit Koriander, Granatapfelkernen und Chili-Gewürz auf Holzbrett

Ich hoffe, ihr habt jetzt richtig Lust auf dieses leckere Süsskartoffel-Curry bekommen und probiert das Rezept einmal aus. Und testest auch unbedingt das Naan, es ist wirklich toll und auch bei meinen Kids sehr beliebt. Es schmeckt übrigens auch am nächsten Tag noch super gut, z.B. mit Avocado.

Wenn ihr, so wie ich, gar nicht genug von Curry bekommt, mögt ihr sicher auch mein herbstliches Kürbis-Curry mit Kichererbsen und Mie-Nudeln oder das würzige Blumenkohl-Linsen-Curry mit Datteln. Und wer jetzt Lust auf selbst gebackenes Brot bekommen hat, findet mein Grundrezept für veganes Naan hier – herrlich zu jedem Curry.

**Dieser Blogpost ist in Zusammenarbeit mit Knorr Schweiz entstanden – die Rezepte sind meine eigenen. *

Eure Verena

TIPPS

Verenas Notizen

Während Du die einzelnen Naan-Brote in der Pfanne ausbäckst, hältst Du die fertigen im Backofen warm. Die Schärfe steuerst Du komplett über die Chiliflocken – für Kinder einfach weglassen und ein Naan ohne Chili dazu backen. Das Curry lässt sich gut vorbereiten und schmeckt am nächsten Tag, wenn die Gewürze durchgezogen sind, fast noch besser; es schmeckt übrigens auch kalt mit etwas Avocado.

Süsskartoffel-Curry mit Chili-Naan

4.3 von 3 Bewertungen

Süsskartoffel-Curry mit Chili-Naan

Cremiges veganes Süsskartoffel-Curry mit Kichererbsen, Rüebli und Kokosmilch, serviert mit selbst gebackenem Chili-Naan – mild-scharf, familientauglich und in rund 45 Minuten fertig.

  • Gericht:Hauptgericht, Curry
  • Vorbereitungszeit:15 Minuten
  • Zubereitungszeit:30 Minuten
  • Portionen:4 Personen
Vegan

KOCHUTENSILIEN

  • Pfanne oder Topf
  • Bratpfanne für das Naan

ZUTATEN

Chili-Naan:

Süsskartoffel-Curry:

ANLEITUNGEN

Naan

  1. Alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig kneten
  2. In einer leicht geölten Schüssel gehen lassen bis sich der Teig verdoppelt hat (ca. 1 Stunde)
  3. Eine Pfanne erhitzen
  4. Den Teig in ca. 8-10 Stücke teilen und jedes Teil dünn ausrollen
  5. In der Pfanne fettfrei ausbacken
  6. Mit flüssiger Margarine bestreichen und mit Chiliflocken bestreuen - warm servieren

Curry

  1. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken, Ingwer fein hacken
  2. Das Öl in einer Pfanne/Topf erhitzen und Zwiebel, Knoblauch und Ingwer darin 2-3 Minuten anbraten
  3. Kurkuma, Kreuzkümmel, Chiliflocken und Curry beigeben und kurz mitbraten
  4. Die Süsskartoffel und Rüebli schälen und in Stücke schneiden
  5. In die Pfanne/den Topf geben und 2-3 Minuten unter Rühren mit anbraten
  6. Mit der Kokosmilch ablöschen
  7. Die Kichererbsen abtropfen und in die Pfanne/den Topf geben
  8. Abdecken und bei mittlerer Hitze ca. 10-15 köcheln lassen bis die Süsskartoffeln weich sind
  9. Mit Salz abschmecken
  10. Den Spinat waschen und unter das Curry rühren
  11. Mit frischem Koriander, Granatapfelkernen, etw. Joghurt und dem Chili-Naan servieren
Kalorien
640 kcal
GUT ZU WISSEN

Häufige Fragen

  • Das Curry ist angenehm mild-scharf und lässt sich komplett über die Menge der Chiliflocken steuern. Die Kokosmilch mildert die Schärfe zusätzlich ab. Wenn Kinder mitessen, gibst Du weniger oder gar keine Chiliflocken ins Curry und bäckst ein Naan ohne Chili dazu – wer es schärfer mag, streut später einfach mehr darüber.

  • Ja, das Curry lässt sich super vorbereiten und schmeckt am nächsten Tag fast noch besser, weil die Gewürze durchziehen. Im Kühlschrank hält es sich gut abgedeckt 3–4 Tage und lässt sich auch einfrieren. Das Naan schmeckt frisch aus der Pfanne am besten – fertig gebackene Fladen hältst Du im Backofen warm.

  • Selbst gebacken schmeckt das Naan am besten und geht mit wenigen Zutaten erstaunlich schnell und ohne Ofen direkt in der Pfanne. Wenn es schneller gehen muss, passt aber auch gekauftes Naan, ein anderes Fladenbrot oder einfach Reis zum Curry.

  • Die Süsskartoffel gibt dem Curry seine leichte Süsse, lässt sich aber gut durch Kürbis, festkochende Kartoffeln oder mehr Rüebli ersetzen. Frischen Ingwer kannst Du zur Not durch gemahlenen ersetzen – nimm dann etwa einen halben Teelöffel.

  • Das Curry selbst ist von Natur aus glutenfrei. Das Naan enthält Weizenmehl – für eine glutenfreie Variante bäckst Du es mit einer glutenfreien Mehlmischung oder servierst das Curry mit Reis statt Naan.

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