Hallo Ihr Lieben, ich habe ein neues leckeres Herbst-Rezept für euch: Kürbis-Curry mit Kichererbsen und Mie-Nudeln. Ich freue mich sehr, dass das Rezept in erneuter Zusammenarbeit mit Alnatura* entstanden ist. Das Curry mit Kürbis und Kichererbsen ist super schnell gemacht und das perfekte Comfort Food – jetzt, wo es passend zum Herbstanfang kühler geworden ist. Ich hatte euch ja Kürbis-Gerichte in allen Varianten versprochen, davon habe ich noch lange nicht genug. Nebst dem Kürbis kommt in das Curry die leckere Kokosmilch und die Kichererbsen von Alnatura. Beides sind Zutaten, die ich wirklich IMMER zu Hause habe.

Kurz erklärt
Dieses Kürbis-Curry mit Kichererbsen ist cremiges, veganes Herbst-Comfort-Food, das in rund 35 Minuten auf dem Tisch steht. Kürbis und Rüebli köcheln in Kokosmilch und roter Currypaste weich, die Kichererbsen bringen pflanzliches Eiweiss und die Mie-Nudeln machen daraus ein sättigendes Familienessen. Zum Schluss sorgen Spinat, Granatapfel und frischer Koriander für Farbe und Frische.

Warum ich Curry so liebe
Wir lieben Curry-Gerichte, vor allem jetzt in der gemütlichen Jahreszeit ist es wirklich das optimale Essen. Nicht nur, dass es von innen wärmt, es ist erwiesenermassen auch sehr gesund. Der regelmässige Genuss von Curry soll Entzündungen hemmen, den Cholesterinspiegel stabilisieren und einen positiven Effekt auf den Stoffwechsel haben.
Was mich natürlich auch absolut überzeugt, ist, wie vielseitig ein Curry ist. Man kann unheimlich viele Kombinationen ausprobieren und immer wieder neue Gemüse-Sorten verwenden. Uns dient es oft auch als Reste-Verwertung. So trägt Curry also auch zur Vermeidung von Food Waste bei – noch mehr Argumente braucht man ja wirklich nicht, oder?

Je nachdem, wie scharf das Curry werden darf, könnt ihr mehr oder weniger Curry Paste beigeben. Am besten ist man erstmal etwas zurückhaltender mit der Dosierung und gibt später noch etwas mehr hinzu für mehr Schärfe. Anstelle der Mie-Nudeln könnt ihr das Curry natürlich auch ganz wunderbar mit Reis essen, wir mögen den Basmati Reis von Alnatura sehr gerne. Aber auch ein frisches Naan-Brot passt sehr gut dazu.
Kichererbsen – das kleine Powerpaket
Mit Nudeln kommt das Curry hier bei den Kids natürlich besonders gut an, die Mie-Nudeln sind auch unheimlich schnell zubereitet: Man gibt sie für 3–5 Minuten in kochendes Wasser, spült sie kalt ab und schon sind sie fertig und warten geduldig, bis das Curry gekocht ist.
Und wusstet ihr eigentlich schon, dass ihr auch das Abtropf-Wasser der Kichererbsen verwenden könnt, zum Beispiel für ein veganes Baiser, für Waffeln oder Pancakes? Ich finde das immer wieder unheimlich faszinierend, was man aus einem eigentlichen "Abfallprodukt" noch Tolles zaubern kann. Kichererbsen enthalten viele Ballaststoffe, besonders für eine vegetarische und vegane Ernährung sind sie so eine wichtige Proteinquelle, denn sie bestehen zu rund 20 % aus Eiweiss. Auch der hohe Anteil an Zink, Magnesium und Eisen macht die Kichererbse zu einem kleinen Powerpaket.

Ich hoffe, ihr probiert das Kürbis-Curry mit Kichererbsen und Mie-Nudeln ganz bald aus – es ist genau das richtige Essen für einen kühlen Herbstabend. Dazu passt ein frisches veganes Naan-Brot zum Auftunken der cremigen Sauce wunderbar. Wenn ihr noch mehr in Curry-Laune seid, mögt ihr vielleicht auch mein Kichererbsen-Curry mit Kokosmilch und Spinat, und für einen gemütlichen Suppentag ist meine cremige Kürbissuppe ein herbstlicher Klassiker. Die anderen Rezepte, die ich bereits mit Alnatura Produkten kreiert habe, findet ihr übrigens hier.

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit Alnatura entstanden, die Rezepte und Meinungen sind meine eigenen.*






