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  • Kürbis-Curry mit Kichererbsen und Mie-Nudeln in einer Holzschale mit Stäbchen
  • Kürbis-Curry mit Mie-Nudeln vegan in einer Schale angerichtet
  • Kürbis-Curry mit Kichererbsen von oben fotografiert
  • Kürbis-Curry mit Mie-Nudeln und Stäbchen in Holzschale, Nahaufnahme
  • Kürbis-Curry mit Mie-Nudeln und Koriander in kleiner Schale, Nahaufnahme
  • Kürbis-Curry in Holz- und blauer Schale mit Stäbchen von oben, angerichtet

27. SEPTEMBER 2018

Kürbis-Curry mit Kichererbsen und Mie-Nudeln

Von Verena Frei

Dieser Beitrag ist auch verfügbar auf: english

Zum Rezept

Aktualisiert am 9. Juli 2026

Backen / Kochen
20 min
Portionen
4 Portionen

Hallo Ihr Lieben, ich habe ein neues leckeres Herbst-Rezept für euch: Kürbis-Curry mit Kichererbsen und Mie-Nudeln. Ich freue mich sehr, dass das Rezept in erneuter Zusammenarbeit mit Alnatura* entstanden ist. Das Curry mit Kürbis und Kichererbsen ist super schnell gemacht und das perfekte Comfort Food – jetzt, wo es passend zum Herbstanfang kühler geworden ist. Ich hatte euch ja Kürbis-Gerichte in allen Varianten versprochen, davon habe ich noch lange nicht genug. Nebst dem Kürbis kommt in das Curry die leckere Kokosmilch und die Kichererbsen von Alnatura. Beides sind Zutaten, die ich wirklich IMMER zu Hause habe.

Kürbis-Curry mit Mie-Nudeln vegan in einer Schale angerichtet

Kurz erklärt

Dieses Kürbis-Curry mit Kichererbsen ist cremiges, veganes Herbst-Comfort-Food, das in rund 35 Minuten auf dem Tisch steht. Kürbis und Rüebli köcheln in Kokosmilch und roter Currypaste weich, die Kichererbsen bringen pflanzliches Eiweiss und die Mie-Nudeln machen daraus ein sättigendes Familienessen. Zum Schluss sorgen Spinat, Granatapfel und frischer Koriander für Farbe und Frische.

Kürbis-Curry mit Kichererbsen von oben fotografiert

Warum ich Curry so liebe

Wir lieben Curry-Gerichte, vor allem jetzt in der gemütlichen Jahreszeit ist es wirklich das optimale Essen. Nicht nur, dass es von innen wärmt, es ist erwiesenermassen auch sehr gesund. Der regelmässige Genuss von Curry soll Entzündungen hemmen, den Cholesterinspiegel stabilisieren und einen positiven Effekt auf den Stoffwechsel haben.

Was mich natürlich auch absolut überzeugt, ist, wie vielseitig ein Curry ist. Man kann unheimlich viele Kombinationen ausprobieren und immer wieder neue Gemüse-Sorten verwenden. Uns dient es oft auch als Reste-Verwertung. So trägt Curry also auch zur Vermeidung von Food Waste bei – noch mehr Argumente braucht man ja wirklich nicht, oder?

Kürbis-Curry mit Mie-Nudeln und Stäbchen in Holzschale, Nahaufnahme

Je nachdem, wie scharf das Curry werden darf, könnt ihr mehr oder weniger Curry Paste beigeben. Am besten ist man erstmal etwas zurückhaltender mit der Dosierung und gibt später noch etwas mehr hinzu für mehr Schärfe. Anstelle der Mie-Nudeln könnt ihr das Curry natürlich auch ganz wunderbar mit Reis essen, wir mögen den Basmati Reis von Alnatura sehr gerne. Aber auch ein frisches Naan-Brot passt sehr gut dazu.

Kichererbsen – das kleine Powerpaket

Mit Nudeln kommt das Curry hier bei den Kids natürlich besonders gut an, die Mie-Nudeln sind auch unheimlich schnell zubereitet: Man gibt sie für 3–5 Minuten in kochendes Wasser, spült sie kalt ab und schon sind sie fertig und warten geduldig, bis das Curry gekocht ist.

Und wusstet ihr eigentlich schon, dass ihr auch das Abtropf-Wasser der Kichererbsen verwenden könnt, zum Beispiel für ein veganes Baiser, für Waffeln oder Pancakes? Ich finde das immer wieder unheimlich faszinierend, was man aus einem eigentlichen "Abfallprodukt" noch Tolles zaubern kann. Kichererbsen enthalten viele Ballaststoffe, besonders für eine vegetarische und vegane Ernährung sind sie so eine wichtige Proteinquelle, denn sie bestehen zu rund 20 % aus Eiweiss. Auch der hohe Anteil an Zink, Magnesium und Eisen macht die Kichererbse zu einem kleinen Powerpaket.

Kürbis-Curry mit Mie-Nudeln und Koriander in kleiner Schale, Nahaufnahme

Ich hoffe, ihr probiert das Kürbis-Curry mit Kichererbsen und Mie-Nudeln ganz bald aus – es ist genau das richtige Essen für einen kühlen Herbstabend. Dazu passt ein frisches veganes Naan-Brot zum Auftunken der cremigen Sauce wunderbar. Wenn ihr noch mehr in Curry-Laune seid, mögt ihr vielleicht auch mein Kichererbsen-Curry mit Kokosmilch und Spinat, und für einen gemütlichen Suppentag ist meine cremige Kürbissuppe ein herbstlicher Klassiker. Die anderen Rezepte, die ich bereits mit Alnatura Produkten kreiert habe, findet ihr übrigens hier.

Kürbis-Curry in Holz- und blauer Schale mit Stäbchen von oben, angerichtet

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit Alnatura entstanden, die Rezepte und Meinungen sind meine eigenen.*

Eure Verena

TIPPS

Verenas Notizen

Tipp aus meiner Küche: Sei mit der Currypaste zuerst zurückhaltend und rühre lieber später mehr ein – so triffst Du die Schärfe genau. Hokkaido musst Du nicht schälen, das spart Zeit. Bewahre die Mie-Nudeln getrennt vom Curry auf, dann bleiben sie beim Aufwärmen bissfest. Für eine glutenfreie Variante nimmst Du Reisnudeln oder Reis und eine glutenfreie Currypaste.

Kürbis-Curry mit Kichererbsen und Mie-Nudeln in einer Holzschale mit Stäbchen

5.0 von 3 Bewertungen

Kürbis-Curry mit Kichererbsen und Mie-Nudeln

Cremiges veganes Kürbis-Curry mit Kichererbsen, Kokosmilch und Mie-Nudeln – schnelles Herbst-Comfort-Food, in rund 35 Minuten fertig.

  • Gericht:Hauptgericht, Curry, leichte Gerichte
  • Zubereitungszeit:20 Minuten
  • Portionen:4 Portionen
Vegan

KOCHUTENSILIEN

  • Wok oder Topf
  • Topf für die Nudeln

ZUTATEN

ANLEITUNGEN

  1. Die Mie-Nudeln nach Packungsanleitung in Wasser kochen, kalt abspülen und zur Seite stellen
  2. Knoblauch und Ingwer schälen und sehr fein hacken
  3. Den Kürbis in Würfel (ca. 2 cm) schneiden (schälen ist nicht nötig) und die Rüebli in Scheiben
  4. In einem Wok oder Topf das Kokosöl erhitzen
  5. Knoblauch und Ingwer beigeben und kurz anrösten
  6. Die Curry Paste hinzufügen (die Menge hängt stark davon ab, wie scharf das Gericht werden soll)
  7. Mit der Kokosmilch und dem Wasser ablöschen
  8. Den gewürfelten Kürbis und die Rüebli-Scheiben beigeben und bei mittlerer Hitze ca. 10-13 Minuten köcheln lassen bis beides weich ist
  9. Die Kichererbsen dazugeben und noch einmal 2-3 Minuten köcheln lassen
  10. Mit Salz, Pfeffer und Kurkuma abschmecken, ggf. mehr Curry-Paste einrühren
  11. Den Spinat kurz unterheben
  12. Das Curry in Teller anrichten und nun die Nudeln dazugeben, oder schon vorher unter das Curry mischen
  13. Mit frischem Granatapfel, Koriander und Sprossen servieren
Kalorien
520 kcal
GUT ZU WISSEN

Häufige Fragen

  • Am besten passt Hokkaido, denn seine Schale ist essbar und muss nicht geschält werden – das spart viel Zeit. Auch Butternut funktioniert wunderbar, den schälst Du dann aber besser. Wichtig ist nur, dass Du den Kürbis in gleichmässige Würfel von etwa 2 cm schneidest, damit er gleichmässig gart.

  • Ja, sehr gerne. Das Curry schmeckt genauso gut mit Basmatireis, und auch ein frisches Naan-Brot passt perfekt zum Auftunken der cremigen Sauce. Die Mie-Nudeln sind vor allem praktisch, weil sie in wenigen Minuten gar sind und bei Kindern besonders gut ankommen.

  • Das hast Du selbst in der Hand. Beginne mit etwa 2 TL roter Currypaste, schmecke ab und rühre nach Belieben mehr ein. So wird das Curry so mild oder feurig, wie Du es magst – Kinderportionen kannst Du vor dem Schärfen entnehmen.

  • Das Curry hält sich zugedeckt 2–3 Tage im Kühlschrank und schmeckt aufgewärmt fast noch besser, weil sich die Aromen verbinden. Bewahre die Mie-Nudeln am besten separat auf und gib sie erst beim Servieren dazu, damit sie nicht durchweichen. Zum Aufwärmen einen Schuss Wasser oder Kokosmilch einrühren.

  • Das Curry selbst ist von Natur aus glutenfrei. Für die glutenfreie Variante ersetzt Du die Mie-Nudeln durch Reisnudeln oder Reis und verwendest eine glutenfreie Currypaste – viele sind auf Tamari-Basis und damit geeignet.

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