Hallo Ihr Lieben, an hektischen Tagen rettet mich fast immer dasselbe Gericht: dieses schnelle Kichererbsen-Curry mit Kokosmilch und Spinat. Es steht in rund 25 Minuten auf dem Tisch, ist cremig, würzig und macht herrlich satt – und meine Kinder lieben es, die Sosse mit warmem Naan aufzutunken. Das Beste daran: Fast alles dafür habe ich immer im Vorratsschrank.

Der Geschmack kommt von den Gewürzen, die ich kurz im Öl anröste: Kreuzkümmel, Koriander, Garam Masala und Kurkuma. Sobald sie duften, kommen abgespülte Kichererbsen, gehackte Tomaten und ein Schuss Kokosmilch dazu. Ein kleiner Löffel Zucker rundet die Säure der Tomaten wunderbar ab.

Nach etwa 10 Minuten Köcheln ist die Sosse schön sämig. Dann rühre ich eine grosse Handvoll frischen Spinat unter, der in Sekunden zusammenfällt, und schmecke mit Salz, Pfeffer und einem Spritzer Limette ab. Die Limette macht den entscheidenden Unterschied – sie bringt Frische in das warme, würzige Curry.

Wer es cremiger mag, gibt noch etwas mehr Kokosmilch dazu; wer es schärfer mag, eine Prise Chili. Ich serviere das Curry am liebsten mit Basmatireis und frischem Koriander – ein unkompliziertes Feierabendessen, das trotzdem nach mehr schmeckt.


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