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  • Rotkohl-Pfanne mit Teriyaki-Tempeh von oben, mit Brokkoli, Rüebli, Paprika, Cashews und Sesam in einer blauen Schale
  • Rotkohl-Pfanne mit Tempeh in der Nahaufnahme mit Cashews, Sesam, Brokkoli und Frühlingszwiebeln
  • Rotkohl-Pfanne mit Teriyaki-Tempeh, Brokkoli, Rüebli, Cashews und Sesam in einer blauen ovalen Schale
  • Goldener Löffel in der Rotkohl-Pfanne mit Tempeh, Paprikastreifen und Cashewkernen
  • Blaue Schale mit Rotkohl, Brokkoli, grünen Bohnen und Tempeh in Teriyaki-Sauce
  • Zutaten für die Rotkohl-Pfanne: Rotkohl, Brokkoli, grüne Bohnen, Rüebli, Paprika, Tempeh, Cashews und Sesam

30. OKTOBER 2026

Rotkohl-Pfanne mit Teriyaki-Tempeh

Von Verena Frei

Dieser Beitrag ist auch verfügbar auf: english

Zum Rezept
Vorbereitung
20 min
Backen / Kochen
20 min
Gesamt
55 min
Portionen
3 Portionen
Was koche ich heute?Tipp an, was du zu Hause hast, und ich zeig dir, was passt.z. B. mitRotkohlTempehTeriyaki-SauceZum Rezeptfinder

Hallo Ihr Lieben,

bunter als diese Pfanne geht es kaum: tiefvioletter Rotkohl, sattgrüner Brokkoli, orange Rüebli und rote Peperoni, dazwischen knusprige Tempehwürfel und gesalzene Cashews, alles in einer glänzenden Teriyaki-Sauce. Meine Rotkohl-Pfanne mit Teriyaki-Tempeh ist ein veganes Wokgericht, das genauso gut schmeckt, wie es aussieht, und das Rotkohl ganz ohne stundenlanges Schmoren auf den Teller bringt.

Rotkohl-Pfanne mit Tempeh in der Nahaufnahme mit Cashews, Sesam, Brokkoli und Frühlingszwiebeln

Tempeh in einer süss-würzigen Marinade ist bei uns gerade sehr beliebt. Wer mein vegetarisches Bulgogi mit Tempeh schon gekocht hat, kennt das Prinzip: kurz marinieren, kräftig anbraten und mit einer glänzenden Sauce zusammenbringen.

Warum Tempeh so gut passt

Tempeh wird aus fermentierten Sojabohnen hergestellt und hat einen nussigen, leicht pilzigen Geschmack. Anders als Tofu hat er eine feste, körnige Struktur, die beim Anbraten richtig knusprig wird. In der Marinade aus Teriyaki-Sauce, Ingwer und Knoblauch nimmt er in nur 15 Minuten viel Aroma auf, und genau diese Zeit braucht ihr ohnehin, um das Gemüse zu schneiden.

Rotkohl-Pfanne mit Teriyaki-Tempeh, Brokkoli, Rüebli, Cashews und Sesam in einer blauen ovalen Schale

Ich liebe es, wie vielseitig Tempeh ist. Zerbröselt und knusprig geröstet wird er sogar zum Topping, wie bei meiner Kürbis-Mango-Suppe mit Tempeh-Crumble, die im Herbst bei uns oft auf dem Tisch steht.

Goldener Löffel in der Rotkohl-Pfanne mit Tempeh, Paprikastreifen und CashewkernenBlaue Schale mit Rotkohl, Brokkoli, grünen Bohnen und Tempeh in Teriyaki-SauceZutaten für die Rotkohl-Pfanne: Rotkohl, Brokkoli, grüne Bohnen, Rüebli, Paprika, Tempeh, Cashews und Sesam

Der Rotkohl wird im Wok in 7 bis 10 Minuten bissfest, behält seine leuchtende Farbe und bekommt durch die Teriyaki-Sauce eine feine Süsse. Die Cashews und der Sesam kommen erst ganz zum Schluss darüber, damit sie schön knackig bleiben. Bei uns gibt es dazu Reis, und Reste nehme ich am nächsten Tag gern mit ins Büro.

Wenn ihr Lust auf noch mehr aus dem Wok habt, probiert unbedingt meine schnellen Asianudeln aus dem Wok, ein Rezept, das ich seit Jahren immer wieder koche.

Probiert die Rotkohl-Pfanne aus und schreibt mir in die Kommentare, welches Gemüse bei euch in den Wok kommt.

Eure Verena

TIPPS

Verenas Notizen

Tipp aus meiner Küche: Schneidet alles Gemüse, während der Tempeh mariniert, dann geht es im Wok ganz schnell. Den Tempeh brate ich in 2 Portionen an, wenn die Pfanne klein ist, so wird er richtig knusprig. Statt grüner Bohnen passen Zuckerschoten oder Pak Choi. Dazu gibt es bei uns Basmatireis oder Reisnudeln, und wer es scharf mag, gibt eine Prise Chiliflocken in die Sauce.

Rotkohl-Pfanne mit Teriyaki-Tempeh von oben, mit Brokkoli, Rüebli, Paprika, Cashews und Sesam in einer blauen Schale

Rotkohl-Pfanne mit Teriyaki-Tempeh

Vegane Rotkohl-Pfanne mit mariniertem Teriyaki-Tempeh, Brokkoli, grünen Bohnen und Paprika aus dem Wok, mit gesalzenen Cashews und Sesam.

  • Gericht:Hauptgericht
  • Vorbereitungszeit:20 Minuten
  • Zubereitungszeit:20 Minuten
  • Portionen:3 Portionen
Vegan

KOCHUTENSILIEN

  • Wok oder grosse Pfanne
  • 2 kleine Schüsseln
  • feine Reibe
  • Messer und Schneidebrett
  • Kochlöffel

ZUTATEN

Für den Tempeh:

Für das Gemüse:

Für die Teriyaki-Sauce:

Zum Servieren:

Fehlt dir eine Zutat? Sag mir, was du da hast, und ich zeig dir Rezepte, die passen.

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ANLEITUNGEN

Tempeh marinieren

  1. Den Tempeh in etwa 2 cm grosse Würfel schneiden. Ingwer und Knoblauch schälen und fein reiben.
  2. In einer Schüssel 4 EL Teriyaki-Sauce mit Ingwer, Knoblauch und 1 EL Sesamöl verrühren, die Tempehwürfel darin wenden und 15 Minuten ziehen lassen.

Gemüse vorbereiten

  1. Das Gemüse waschen. Den Rotkohl in feine Streifen schneiden, den Brokkoli in kleine Röschen teilen und die Bohnen in mundgerechte Stücke schneiden.
  2. Die Rüebli schälen und schräg in Stücke schneiden, die Peperoni entkernen und in Streifen schneiden. Die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden.

Sauce anrühren

  1. In einer kleinen Schüssel Teriyaki-Sauce, Sojasauce, Ahornsirup, Limettensaft, Stärke und Wasser glatt rühren.

Tempeh und Gemüse braten

  1. Olivenöl und Sesamöl in einem Wok oder einer grossen Pfanne erhitzen. Die Tempehwürfel aus der Marinade nehmen und rundum goldbraun anbraten.
  2. Rotkohl, Brokkoli, Bohnen, Rüebli und Peperoni dazugeben und unter gelegentlichem Rühren 7 bis 10 Minuten braten, bis das Gemüse bissfest ist.
  3. Die Sauce noch einmal umrühren, über Gemüse und Tempeh giessen und alles vermengen. Unter Rühren 1 bis 2 Minuten weiterköcheln, bis die Sauce eindickt und glänzt.

Servieren

  1. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, falls nötig.
  2. Die Cashews und Sesamsamen darüberstreuen, mit den Frühlingszwiebeln garnieren und sofort servieren.

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Kalorien
600 kcal
Protein
23 g
GUT ZU WISSEN

Häufige Fragen

  • Klassische Teriyaki-Sauce besteht aus Sojasauce, Mirin, Zucker und Gewürzen und ist damit vegan. Einige Fertigsaucen enthalten aber Honig oder Fischextrakt, also lohnt sich ein Blick auf die Zutatenliste. Mit Ahornsirup in der Sauce bleibt das ganze Gericht vegan.

  • Nein, Tempeh ist bereits gegart und kann direkt mariniert und gebraten werden. Wer ihn milder mag, dämpft die Würfel vorher 10 Minuten über kochendem Wasser. Danach nehmen sie die Marinade sogar noch besser auf.

  • Ja, fester Tofu funktioniert sehr gut. Tupft ihn gründlich trocken, schneidet ihn in Würfel und mariniert ihn genauso. Beim Anbraten braucht Tofu etwas mehr Geduld, bis er rundum knusprig ist.

  • Ja, wenn ihr ihn in feine Streifen schneidet. Nach 7 bis 10 Minuten bei hoher Hitze ist er bissfest und behält etwas Knack. Wer ihn weicher mag, gibt ihn 2 bis 3 Minuten vor dem restlichen Gemüse in die Pfanne.

  • Im Kühlschrank hält sie sich gut verschlossen 2 bis 3 Tage und eignet sich mit Reis prima zum Vorkochen. Die Cashews gebe ich bei Resten erst nach dem Aufwärmen darüber, damit sie knackig bleiben.

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