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  • Vegane Kichererbsenpuffer mit Erdbeer-Blattsalat und Dip in einer Schale serviert
  • Kichererbsenpuffer mit Avocado, Tomaten und Spinat in Schüssel angerichtet
  • Kichererbsenpuffer mit Erdbeersalat auf Teller, Nahaufnahme
  • Blitzrezept: Kichererbsenpuffer mit Gemüse – Bild 4
  • Blitzrezept: Kichererbsenpuffer mit Gemüse – Bild 5

15. MAI 2018

Blitzrezept: Kichererbsenpuffer mit Gemüse

Von Verena Frei

Dieser Beitrag ist auch verfügbar auf: english

Zum Rezept

Aktualisiert am 9. Juli 2026

Hallo Ihr Lieben, ich freue mich, heute ein neues Blitzrezept mit euch zu teilen und zwar für super leckere Kichererbsenpuffer in gleich 2 Varianten. Die Puffer sind sehr schnell gemacht, man kann verschiedenes Gemüse dafür verwenden und sie sind vor allem bei den Kindern sehr beliebt. Der Hauptbestandteil ist neben dem Gemüse Kichererbsenmehl. Dieses könnt ihr selbst herstellen, indem ihr trockene Kichererbsen fein mahlt. Man bekommt das Mehl mittlerweile aber auch in jedem gut sortierten Supermarkt (z.B. von Alnatura).

Da Kichererbsenmehl kein Gluten enthält, sind die Puffer also auch prima für alle geeignet, die eine Unverträglichkeit haben. Die Kichererbse ist ausserdem ein richtiges Powerpaket. Sie enthält rund 20 % Eiweiss mit einem grossen Anteil an hochwertigen Aminosäuren, welche der Körper für den Aufbau der körpereigenen Eiweisse braucht. Der Ballaststoffanteil ist mit über 12 % beeindruckend hoch und sorgt dafür, dass Speisen aus Kichererbsenmehl sehr gut sättigen und die Verdauung anregen können. Zudem enthält das Kichererbsenmehl einen hohen Anteil an den Mineralstoffen Eisen, Magnesium und Zink sowie den Vitaminen Folsäure, Lysin, Vitamin B1 und B6.

Ich habe die Puffer nun schon in verschiedenen Varianten gemacht: mit Zuchetti, Karotten, Tomaten, Spinat - es gibt also wirklich unzählige Möglichkeiten und ihr könnt immer mal wieder ein anderes Gemüse verwenden.

Kichererbsenpuffer mit Avocado, Tomaten und Spinat in Schüssel angerichtet

Als Beilage eignet sich ein Salat oder auch gedünstetes Gemüse und Rohkost. Was mich natürlich immer besonders freut ist, dass ich mit dem Rezept auch schon schwierige Esser überzeugen konnte.

Kichererbsenpuffer mit Erdbeer-Blattsalat und Dip in Schale, serviert

Zu der Variante mit Spinat und Tomaten haben wir einen leichten Salat mit Spargel und Erdbeeren gegessen, das war wirklich eine super leckere Kombination. Aber auch Tomate-Mozarella stelle ich mir dazu sehr gut vor. Zur Variante mit Karotten und Tomaten gab es gedünsteten Spinat und Baby-Avocados.

Kichererbsenpuffer mit Erdbeersalat auf Teller, Nahaufnahme

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Wenn dir diese Kichererbsenpuffer schmecken, warten in meiner Küche noch mehr herzhafte Kichererbsen-Ideen auf dich: für einen gemütlichen Abend probier meine Kichererbsen Kräuter-Pfannkuchen gefüllt mit Pilzen, wärmend und cremig wird es mit meinem schnellen Kichererbsen-Curry mit Kokosmilch und Spinat, und wer es deftiger mag, sollte unbedingt meine Quinoa-Kürbis-Burger testen. Ich freue mich wie immer sehr über euer Feedback zu den Rezepten, eure Bilder und Verlinkungen auf Instagram und bin gespannt, wie die Puffer bei euch und Eurer Familie ankommen.

Eure Verena

TIPPS

Verenas Notizen

Tipp aus meiner Küche: Achte darauf, dass der Teig aus Kichererbsenmehl und Wasser schön glatt und klumpenfrei ist – dann binden die Puffer besser und zerfallen nicht in der Pfanne. Den Teig kannst du problemlos ein paar Stunden vorher anrühren. Fertig gebratene Puffer halten sich abgedeckt 2 bis 3 Tage im Kühlschrank und lassen sich gut einfrieren; in der Pfanne oder im Ofen werden sie wieder herrlich knusprig. Statt Karotte, Tomate oder Spinat kannst du auch geraspelte Zucchini, Mais oder Erbsen verwenden – bei wasserreichem Gemüse einfach vorher etwas ausdrücken.

Vegane Kichererbsenpuffer mit Erdbeer-Blattsalat und Dip in einer Schale serviert

5.0 von 1 Bewertung

Kichererbsenpuffer mit Gemüse

Kichererbsenpuffer mit Gemüse: schnelle, vegane und glutenfreie Puffer aus Kichererbsenmehl – in zwei Gemüse-Varianten, proteinreich und bei Kindern beliebt.

    Vegan

    ZUTATEN

    Karotte/Tomate:

    Spinat/Tomate:

    ANLEITUNGEN

    1. Für beide Varianten die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken
    2. In einer Pfanne 2 EL Olivenöl erhitzen und Zwiebel und Knoblauch anbraten
    3. Gemüse klein würfeln (bei der Variante mit Spinat, diesen waschen und in Streifen schneiden)
    4. Das Gemüse in die Pfanne geben und 5 - 7 Minuten dünsten
    5. Mit Salz, Pfeffer und den weiteren Gewürzen würzen (je nach Variante)
    6. Die frischen Kräuter fein hacken
    7. Das Kichererbsenmehl mit dem Wasser in einer Schüssel gut verrühren bis es ohne Klumpen ist
    8. Das gedünstete Gemüse unterrühren, mit den frischen Kräutern und ggf. mehr Salz und Pfeffer würzen
    9. In einer neuen Pfanne 2 EL Olivenöl erhitzen und ca. 2 El Teig in hineingeben, zu Puffern formen und diese von beiden Seiten ca. 3 - 4 Minuten braten
    GUT ZU WISSEN

    Häufige Fragen

    • Ja, Kichererbsenmehl solltest du nicht roh probieren. Rohe Kichererbsen enthalten Lektine, die erst durch Erhitzen unschädlich werden – beim fein gemahlenen Mehl geht das besonders schnell. Sobald die Puffer in der Pfanne goldbraun gebraten sind, kannst du sie bedenkenlos geniessen.

    • Klar. Den Teig kannst du problemlos ein paar Stunden vorher anrühren und im Kühlschrank ziehen lassen. Fertig gebratene Puffer halten sich abgedeckt 2 bis 3 Tage im Kühlschrank und lassen sich auch gut einfrieren. In der Pfanne oder im Ofen werden sie wieder schön knusprig.

    • Wichtig ist, dass der Teig aus Kichererbsenmehl und Wasser gut verrührt und schön glatt ist, damit er bindet. Brate die Puffer bei mittlerer Hitze in ausreichend Öl und wende sie erst, wenn die Unterseite goldbraun ist. Formst du sie mit rund 2 EL Teig eher flach, garen sie gleichmässig durch.

    • Ja, Kichererbsenmehl enthält von Natur aus kein Gluten, die Puffer sind also glutenfrei und auch für Menschen mit Zöliakie oder Weizenunverträglichkeit geeignet. Achte nur darauf, dass deine übrigen Zutaten und Gewürze nicht mit glutenhaltigen Produkten verunreinigt sind.

    • Sehr vieles. Neben Karotte, Tomate und Spinat schmecken auch geraspelte Zucchini, Mais, Erbsen oder fein gehackte Paprika toll. Achte bei wasserreichem Gemüse wie Zucchini darauf, es vorher etwas auszudrücken, damit der Teig nicht zu flüssig wird.

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