Hallo Ihr Lieben,
ihr kennt das bestimmt: Pfannkuchen für die ganze Familie bedeutet, dass eine Person eine halbe Stunde am Herd steht, während alle anderen schon essen. Genau dafür gibt es meinen Apfel-Pfannkuchen vom Blech. Der Teig wird einmal auf ein kleines Blech gestrichen, die gedünsteten Äpfel kommen obendrauf, und nach 18 Minuten im Ofen sitzen wir alle gleichzeitig am Tisch.

Im Teig steckt Buchweizenmehl, das ihm ein nussiges Aroma gibt, wie ihr es auch aus meinen Buchweizenpfannkuchen mit Spinat kennt. Dort ist es die herzhafte Variante, hier die süsse mit Zimt und Ahornsirup.
Buchweizen und Apfel
Buchweizen ist botanisch gar kein Getreide, sondern ein Knöterichgewächs, und er bringt eine erdige Tiefe mit, gegen die helles Mehl allein blass wirkt. Ich mische beides, damit der Pfannkuchen locker bleibt. Die Äpfel dünste ich vorher kurz an, weil sie roh in 18 Minuten nicht weich genug würden. Wer die klassische Variante aus der Pfanne sucht, findet sie in meinem Apfelpfannkuchen ohne Ei.

Kalt schmeckt er fast noch besser, deshalb wandert bei uns regelmässig ein Stück in die Znünibox. Wenn ihr Apfel und Zimt zum Frühstück mögt, probiert auch meine knusprigen Apfel Chia Waffeln, die funktionieren nach demselben Prinzip mit geriebenem Apfel.



Wenn die Apfelkiste im Herbst überquillt, backe ich am selben Nachmittag gleich noch meinen Apfel-Flammkuchen mit Zimt und Mandeln, dann ist die Kiste endlich leer. Ich freue mich, wenn ihr mir erzählt, wie euch der Apfel-Pfannkuchen vom Blech geschmeckt hat.






