Hallo Ihr Lieben,
bei uns gibt es ein Frühstück, bei dem die Kinder schon am Vorabend fragen, ob es morgen wieder die kleinen Bananen-Dinger gibt. Mini-Bananen-Pancakes sind genau das: Bananenscheiben, die einmal durch einen veganen Pancake-Teig gezogen und in Kokosöl goldbraun gebraten werden. Aussen knusprig, innen eine warme, fast karamellige Banane, und das alles in Häppchengrösse.

Wenn ihr grössere Pancakes ohne Ei mögt, sind meine fluffigen Schokoladen-Pancakes ohne Ei die richtige Adresse. Die Mini-Bananen-Pancakes hier sind die verspielte Variante: kein Stapel auf dem Teller, sondern lauter kleine Bissen, die man mit den Fingern essen darf.
Der Teig ohne Ei
Das Geheimnis für fluffige vegane Pancakes ist Pflanzenmilch mit 1 Esslöffel Apfelessig. Der Essig reagiert mit dem Natron, und der Teig geht in der Pfanne schön auf. Rührt ihn nur kurz zusammen und lasst ihn dickflüssig, dann bleibt er gut an den Bananenscheiben haften.

Die Karamellsauce ist in 10 Minuten gemacht und braucht nur Kokosmilch, braunen Zucker und etwas vegane Butter. Sie wird dunkel und glänzend und schmeckt ganz leicht nach Kokos, was wunderbar zur Banane passt. Bleiben Bananen übrig, rühre ich sie am nächsten Morgen in ein cremiges Schoko-Bananen-Porridge zum Frühstück, unseren zweiten Klassiker für reife Bananen.



Für einen Brunch mit Freunden mache ich gern die doppelte Menge, denn die Pancakes sind schneller weg, als man sie braten kann. Wer lieber alles auf einmal im Ofen hat, findet im Apfel-Pfannkuchen vom Blech mit Zimt die entspannte Lösung für viele Gäste.
Beim Braten gilt: lieber mehrere kleine Portionen als eine volle Pfanne. Dann bleibt das Kokosöl heiss, und jeder Pancake bekommt seine goldene Kruste.
Und wenn ihr einmal Lust auf etwas Frisches habt, probiert meine veganen Pancakes mit Zitrone und Ricotta. Ich freue mich, wenn ihr mir erzählt, wie euch die Mini-Bananen-Pancakes geschmeckt haben.






