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  • Dunkle vegane Bratensauce mit glasierten Möhren und Kräuter-Kartoffelpüree, serviert
  • Vegane Bratensauce in der Sauciere, umgeben von den Beilagen des veganen Weihnachtsmenüs
  • Sauciere mit veganer Bratensauce neben Trüffel-Kartoffelbrei und Ofen-Möhren des Weihnachtsmenüs

11. DEZEMBER 2019

Vegane Bratensauce

Von Verena Frei

Dieser Beitrag ist auch verfügbar auf: english

Zum Rezept

Aktualisiert am 10. Juli 2026

Vorbereitung
20 min
Backen / Kochen
30 min
Portionen
4 Personen

Hallo Ihr Lieben, eine Sauce ist bei einem Festessen oft das Tüpfelchen auf dem i – und diese dunkle, aromatische vegane Bratensauce ist genau das. Sie war Teil unseres veganen Weihnachtsmenüs und hat wunderbar zum Trüffeltofu-Pilz-Maroni-Strudel gepasst. Ihre Tiefe bekommt sie ganz ohne Fleisch: aus angeröstetem Wurzelgemüse, Shiitake-Pilzen, einem Schuss Rotwein, Tomatenpüree und Sojasauce.

Das Beste daran: Die Sauce lässt sich hervorragend vorbereiten. So könnt ihr sie in aller Ruhe kochen, einfrieren oder einen Tag vorher zubereiten und am Festtag nur noch erwärmen – ein Stresspunkt weniger, wenn die Gäste vor der Tür stehen.

Dunkle vegane Bratensauce mit glasierten Möhren und Kräuter-Kartoffelpüree, serviert

Diese Bratensauce ist Teil unseres veganen Weihnachtsmenüs – das komplette Menü mit allen Beilagen findet ihr auch in dieser Übersicht. Hier die weiteren Komponenten zum Nachkochen:

Vegane Bratensauce in der Sauciere, umgeben von den Beilagen des veganen WeihnachtsmenüsSauciere mit veganer Bratensauce neben Trüffel-Kartoffelbrei und Ofen-Möhren des Weihnachtsmenüs

Trüffeltofu-Pilz-Maroni-Strudel

Der vegane Hauptgang: eine herzhafte Füllung aus Trüffeltofu, Champignons und Maroni in knusprigem Blätterteig, verziert mit Sternen.

Zum Rezept: Trüffeltofu-Pilz-Maroni-Strudel

Trüffel-Kartoffelbrei

Cremiger Kartoffelbrei mit einem feinen Trüffelaroma – die perfekte Unterlage für die Bratensauce.

Zum Rezept: Trüffel-Kartoffelbrei

Ofen-Möhren mit Ahornsirup

Bunte Möhren aus dem Ofen, glasiert mit Ahornsirup und Balsamico – die farbenfrohe Beilage des Menüs.

Zum Rezept: Ofen-Möhren mit Ahornsirup

Letztes Jahr gab es bei uns Kartoffelpäckchen mit Pilz-Nuss-Trüffelfüllung und das Jahr davor gefüllte Wirsingpäckchen mit schwarzem Reis. Für den süssen Abschluss passt mein Lebkuchen-Mousse mit Kirschen – so wird euer Fest rundum vegan.

Eure Verena

TIPPS

Verenas Notizen

Diese Sauce ist dein bester Freund beim Vorbereiten: Koch sie ein, zwei Tage vorher, lass sie zugedeckt im Kühlschrank durchziehen und erwärme sie am Festtag nur noch sanft – eingefroren hält sie sich auch mehrere Monate. Ist sie dir nach dem Pürieren zu dick, verdünne sie mit etwas Gemüsebrühe; ist sie zu dünn, lass sie einfach offen ein paar Minuten einköcheln. Ohne Rotwein gelingt sie mit etwas mehr Brühe und einem Spritzer Balsamico genauso gut. Im Weihnachtsmenü giesse ich sie am liebsten über den Trüffel-Kartoffelbrei und den Strudel.

Dunkle vegane Bratensauce mit glasierten Möhren und Kräuter-Kartoffelpüree, serviert

5.0 von 3 Bewertungen

Veganes Weihnachtsmenü: Bratensauce

Vegane Bratensauce aus Gemüse, Shiitake und Rotwein - dunkel, aromatisch und die perfekte Sauce zum veganen Weihnachtsmenü. Lässt sich gut vorbereiten.

  • Gericht:Hauptgericht, Beilage, Sauce
  • Vorbereitungszeit:20 Minuten
  • Zubereitungszeit:30 Minuten
  • Portionen:4 Personen
Vegan

ZUTATEN

ANLEITUNGEN

  1. Zwiebel, Knoblauch grob hacken und im Olivenöl glasig braten
  2. Das Gemüse waschen und grob zerkleinern, zu den Zwiebeln geben und 3-4 Minuten unter Rühren anbraten
  3. Die Kräuter beigeben und mit dem Zucker und dem Rotwein ablöschen
  4. Mehl, Tomatenpüree und Sojasauce einrühren und ca. 3-4 Minuten unter Rühren weiter braten
  5. Mit der Gemüsebrühe aufgiessen. Abgedeckt ca. 20-30 Minuten köcheln lassen
  6. Die Kräuterstengel entfernen und alles pürrieren
  7. Mit Salz & Pfeffer abschmecken
GUT ZU WISSEN

Häufige Fragen

  • Die Tiefe kommt ganz ohne Fleisch: Shiitake-Pilze, Sojasauce und Tomatenpüree sorgen für herzhaften Umami-Geschmack, ein Schuss Rotwein und angeröstetes Wurzelgemüse geben der Sauce ihre dunkle, runde Note.

  • Ja, die Bratensauce lässt sich hervorragend vorbereiten. Sie hält sich zugedeckt einige Tage im Kühlschrank und lässt sich problemlos einfrieren – zum Servieren einfach sanft erwärmen.

  • Am besten schmeckt sie zum Trüffeltofu-Pilz-Maroni-Strudel, zum Trüffel-Kartoffelbrei und zu den Ofen-Möhren – also zum kompletten veganen Weihnachtsmenü. Sie passt aber auch zu Bratlingen, Knödeln oder Ofengemüse.

  • Die Sauce wird mit etwas Mehl gebunden, das kurz mit angeröstet wird. Für eine glutenfreie Variante kannst du stattdessen Speisestärke oder ein glutenfreies Mehl verwenden.

  • Der Rotwein gibt der Sauce Tiefe, du kannst ihn aber weglassen und stattdessen etwas mehr Gemüsebrühe und einen Spritzer Balsamico verwenden.

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