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  • Vegane Tomaten Burger-Buns mit Sesam bestreut
  • Frisch gebackene vegane Tomaten Burger-Buns von oben
  • Knorr Tomatenflocken
  • Tomaten Burger-Buns mit Gewürz und Tomate auf Holzbrett, Zutaten
  • Belegter Burger im Tomaten-Bun mit Patty und Salat, Nahaufnahme
  • Tomaten-Burger am Holzspieß mit tropfender Sauce, angerichtet
  • Belegter Tomaten-Burger mit Chips daneben, serviert
  • Tomaten Burger-Buns aufgeschnitten auf Holzbrett, Detailaufnahme
  • Tomaten Burger-Buns mit Tomate und Gewürzdose auf Brett, von oben

16. JUNI 2019

Tomaten Burger-Buns

Von Verena Frei

Dieser Beitrag ist auch verfügbar auf: english

Zum Rezept

Aktualisiert am 9. Juli 2026

Vorbereitung
30 min
Backen / Kochen
25 min
Gesamt
235 min
Portionen
6 Brötchen

Hallo Ihr Lieben, ich hoffe, Ihr geniesst das schöne Wetter in vollen Zügen und dafür kommt heute das passende Rezept von mir: Tomaten Burger-Buns. Wir essen im Sommer sehr gerne mal einen Burger und machen dafür wenn möglich alles selbst. Ganz wichtig ist dabei aber nicht nur der Belag des Burgers, sondern vor allem das Brötchen. Ich bin gar kein Fan von den meist lapprigen, gekauften Buns. Der Tomaten Burger-Bun hat alles, was ein gutes Burger-Brötchen haben muss. Er ist aussen knusprig, innen schön weich und schmeckt einfach fantastisch.

Frisch gebackene vegane Tomaten Burger-Buns von oben

Das Rezept habe ich in Zusammenarbeit mit Knorr Schweiz* kreiert. Damit das Brötchen richtig schön nach Tomate schmeckt, habe ich die neuen Knorr Tomaten-Flocken mit in den Teig gegeben. Die Tomaten-Flocken haben ein feines Tomatenaroma, enthalten aber auch etwas Knoblauch und Basilikum. Sie sind aus 100 % natürlichen Zutaten und kommen ohne die Zugabe von Salz aus, deshalb kann man sein Gericht nach eigenem Geschmack salzen.

Knorr TomatenflockenTomaten Burger-Buns mit Gewürz und Tomate auf Holzbrett, Zutaten

Ein luftiger Hefeteig als Basis

Das Geheimnis eines guten Buns ist der Teig. Damit die Krume schön locker wird, braucht sie zwei Dinge: frische Backhefe und Zeit. Ich löse die Hefe in leicht erwärmter Sojamilch auf, gebe Tomatensaft, Tomatenmark und die Tomatenflocken dazu und knete alles mit Dinkelmehl und einer Prise Salz zu einem geschmeidigen Teig. Dann heisst es: abgedeckt 3-4 Stunden gehen lassen. Genau diese Ruhezeit sorgt dafür, dass die Buns aussen knusprig und innen wunderbar weich werden.

Und hier nun das Rezept zu den Tomaten Burger-Buns:

Belegter Burger im Tomaten-Bun mit Patty und Salat, Nahaufnahme

Wir sind bei den Burgern übrigens bei rot geblieben und haben diese mit rotem Hummus, Ketchup, Radicchio, Tomaten und Radieschen belegt. Das sah nicht nur farblich sehr hübsch aus, sondern war auch wirklich lecker. Das Burger-Pattie war bei uns diesmal aus Seitan, ich experimentiere sehr gerne damit und sobald ich 100 % zufrieden bin, werde ich auch da das Rezept mit euch teilen.

Tomaten-Burger am Holzspieß mit tropfender Sauce, angerichtetBelegter Tomaten-Burger mit Chips daneben, serviert

Ihr könnt aber die Tomaten Burger-Buns ganz nach euren Vorlieben belegen. Der Fantasie sind da absolut keine Grenzen gesetzt, sie passen sowohl zu mediterranen Burgern mit gegrilltem Gemüse, also auch zum Klassiker mit Salat, Gurke, Tomaten und eurem liebsten Pattie.

Wie immer bin ich neugierig, macht ihr eure Burger-Buns selbst oder nehmt ihr die gekauften? Sie sind wirklich so schnell selbst gemacht, einfach am Morgen schon vorbereiten, gehen lassen, backen und für das Abendessen vom Grill sind sie schon bereit. Oder macht doch einfach direkt eine grössere Menge und friert sie ein, so habt ihr immer ein Bun zur Hand, wenn der Burger-Hunger kommt.

Tomaten Burger-Buns aufgeschnitten auf Holzbrett, DetailaufnahmeTomaten Burger-Buns mit Tomate und Gewürzdose auf Brett, von oben

Die Tomatenflocken sind natürlich auch sehr lecker zu einem mediterranen Salat, Bruschetta oder auf der Pizza. Und habt ihr schon die anderen Gewürze der Serie entdeckt? Meine Rezepte dazu findet ihr bereits hier.

Ich hoffe, ihr probiert die Tomaten Burger-Buns bald aus – sie sind der beste Beweis, dass ein selbst gebackenes Brötchen jedem gekauften überlegen ist. Das schöne Rot und das runde Tomatenaroma kommen übrigens vom Lycopin, dem Farbstoff der Tomate, den Saft, Mark und Flocken gemeinsam in den Teig tragen. Jetzt wünsche ich euch ganz viel Freude beim Backen und einen sonnigen Sommer voller selbst gemachter Burger.

**Dieser Blogpost ist in Zusammenarbeit mit Knorr Schweiz entstanden – die Rezepte sind meine eigenen. *

Eure Verena

TIPPS

Verenas Notizen

Tipp aus meiner Küche: Bereite den Teig ruhig schon am Morgen vor – die lange Gehzeit von 3-4 Stunden macht die Krume besonders luftig. Wer es eilig hat, stellt den Teig an einen warmen Ort, dann geht er schneller. Die Buns lassen sich wunderbar auf Vorrat backen und einfrieren, so hast Du immer welche zur Hand, wenn der Burger-Hunger kommt. Für eine glänzende Kruste die Rahm-Tomatenmark-Mischung grosszügig aufstreichen und mit Sesam bestreuen.

Vegane Tomaten Burger-Buns mit Sesam bestreut

5.0 von 3 Bewertungen

Tomaten Burger-Buns

Vegane Tomaten Burger-Buns – aussen knusprig, innen luftig, mit feinem Tomatenaroma und in wenigen Schritten selbst gemacht.

  • Gericht:Hauptgericht, Beilage
  • Vorbereitungszeit:30 Minuten
  • Zubereitungszeit:25 Minuten
  • Portionen:6 Brötchen
Vegan

KOCHUTENSILIEN

  • Backofen
  • Schüssel

ZUTATEN

ANLEITUNGEN

  1. Die Milch leicht erwärmen
  2. Margarine, Zucker und Hefe einrühren, bis sich alles aufgelöst hat
  3. Tomatensaft, -mark und die Tomaten-Flocken beigeben
  4. Mehl und Salz beigeben und zu einem geschmeidigen Teig verkneten
  5. In eine leicht geölte Schüssel geben und ca. 3-4 Stunden abgedeckt gehen lassen
  6. 6-10 Burger aus dem Teig formen
  7. Noch einmal abgedeckt 20-30 Minuten gehen lassen
  8. Rahm mit Tomatenmark mischen und die Burger damit einstreichen
  9. Mit Tomaten-Flocken oder Sesam bestreuen
  10. Bei 200 ° Grad ca. 25 Minuten backen
Kalorien
330 kcal
GUT ZU WISSEN

Häufige Fragen

  • Ja, sehr gut sogar. Du kannst den Teig am Morgen ansetzen und die gebackenen Buns abends verwenden. Fertig gebacken lassen sie sich auch prima einfrieren – einfach vollständig auskühlen lassen, einzeln einfrieren und bei Bedarf kurz im Ofen auftauen und aufbacken, dann schmecken sie fast wie frisch.

  • Du kannst das Dinkelmehl 1:1 durch Weizenmehl ersetzen, damit gelingen die Buns genauso fluffig. Auch eine Mischung mit etwas Vollkornmehl funktioniert, dann werden sie etwas herzhafter und brauchen eventuell einen Schuss mehr Flüssigkeit.

  • Beides klappt. Statt der 10 g frischer Hefe kannst Du 1 TL Trockenhefe verwenden. Frische Hefe rührst Du in die leicht erwärmte Milch ein, Trockenhefe mischst Du am besten direkt unter das Mehl. Wichtig ist nur, dass die Flüssigkeit lauwarm und nicht heiss ist, sonst leidet die Triebkraft.

  • Die Tomatenflocken bringen ein intensives, natürliches Tomatenaroma in den Teig, ohne ihn feucht zu machen. Hast Du keine zur Hand, kannst Du sie durch getrocknete, fein gemörserte Tomaten oder etwas mehr Tomatenmark ersetzen – das Aroma wird dann etwas milder.

  • Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wir mögen sie mit rotem Hummus, Ketchup, Radicchio, Tomaten, Radieschen und einem Seitan-Patty. Sie passen aber genauso zum mediterranen Burger mit gegrilltem Gemüse oder zum Klassiker mit Salat, Gurke und deinem liebsten Patty.

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