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  • Veganer Käsekuchen mit Himbeeren
  • Ganzer veganer Käsekuchen mit Beeren auf Glasplatte von oben
  • Veganer Käsekuchen mit Johannisbeeren und Brombeeren, Nahaufnahme der Ecke
  • Veganer Käsekuchen mit Beerenhaufen auf Glasplatte, schräge Ansicht
  • Stück veganer Käsekuchen mit Beeren auf Teller, Tortenständer dahinter
  • Käsekuchenstück mit Beerenkompott auf Teller, serviert mit Kaffee
  • Cremiges Käsekuchenstück mit Marmelade und Beeren, Nahaufnahme

25. AUGUST 2019

Veganer Käsekuchen mit Himbeeren

Dieser Beitrag ist auch verfügbar auf: english

Aktualisiert am 8. Juni 2026

Vorbereitung
25 min
Backen / Kochen
55 min
Gesamt
90 min
Portionen
1 Kuchen (ca. 12 Stücke)

Hallo Ihr Lieben, ich habe mal wieder ein leckeres Kuchenrezept für euch und zwar für: veganer Käsekuchen mit Himbeeren. Diesen hatte ich für eine Party gemacht und er kam bei Allen total gut an und ehrlich gesagt, hat man nicht wirklich gemerkt, dass der Käsekuchen vegan ist. Er wird richtig schön cremig und ich habe für eine fruchtige Note noch etwas Himbeerkonfitüre in die Quarkschicht gegeben. Das Rezept ist eigentlich eine Abwandlung eines klassischen Käsekuchens meiner Tante, den ich als Kind schon immer sehr gerne hatte.

Ich habe dazu schon einmal ein Rezept gepostet, ihr findet es hier. Diesmal habe ich allerdings für die Creme keinen Seidentofu verwendet, sondern veganen Quark. Den findet ihr nun immer mehr in den Supermärkten und er eignet sich zum Backen sehr gut. Mit den frischen Beeren war der Käsekuchen mit Himbeeren auf jeden Fall auch ein Genuss für die Augen, oder was meint ihr?

Ganzer veganer Käsekuchen mit Beeren auf Glasplatte von oben

Veganer Käsekuchen mit Johannisbeeren und Brombeeren, Nahaufnahme der EckeVeganer Käsekuchen mit Beerenhaufen auf Glasplatte, schräge Ansicht

Ich liebe diesen Käsekuchen, nicht nur, weil er mich in meine Kindheit zurückversetzt. Aber die Mischung aus dem mürben Boden und der cremigen, süssen Füllung mit Vanillearoma ist einfach himmlisch. Dazu eine Tasse Kaffee und ich bin happy! Ihr könnt die Konfitüre natürlich auch weglassen, dann habt ihr einen klassischen Käsekuchen.

Stück veganer Käsekuchen mit Beeren auf Teller, Tortenständer dahinter

Und auch ohne die hübschen Beeren auf dem Kuchen, ist er das ganze Jahr über ein Genuss. Ich bin mir sicher eure Familie und Gäste, werden den Käsekuchen genauso lieben wie wir, ich habe bisher nur Komplimente dafür erhalten. Probiert es unbedingt einmal aus und wie schon erwähnt, niemand wird merken, das der Kuchen vegan ist.

Käsekuchenstück mit Beerenkompott auf Teller, serviert mit KaffeeCremiges Käsekuchenstück mit Marmelade und Beeren, Nahaufnahme

Wenn ihr noch mehr Lust auf veganen Kuchen habt, probiert unbedingt auch meinen perfekten veganen Käsekuchen mit Seidentofu für eine etwas andere Creme, den fruchtigen Johannisbeerkuchen oder im Frühsommer den luftigen Zitronen-Holunderblüten-Kuchen - alle drei sind bei uns echte Lieblinge.

Eure Verena

TIPPS

Verenas Notizen

Tipp aus meiner Küche: Für eine besonders cremige, glatte Füllung verrühre den veganen Quark mit dem Puddingpulver nur, bis alles verbunden ist – zu langes Rühren macht die Creme luftig und sie reisst beim Backen leichter ein. Damit der Kuchen keine Risse bekommt, lass ihn nach dem Backen vollständig in der Form auskühlen, am besten bei leicht geöffneter Ofentür. Frische oder gefrorene Himbeeren kannst du zusätzlich unter die Creme heben oder den fertigen Kuchen damit belegen. Am schnittfestesten wird er, wenn er danach noch ein paar Stunden im Kühlschrank durchzieht.

Veganer Käsekuchen mit Himbeeren

5.0 von 2 Bewertungen

Veganer Käsekuchen mit Himbeeren

Cremiger veganer Käsekuchen mit Himbeeren – auf mürbem Boden, mit veganem Quark und fruchtiger Himbeerkonfitüre. Niemand merkt, dass er vegan ist.

  • Gericht:Kuchen
  • Keyword:vegan, Käsekuchen, Himbeeren, cremig, Quark, Sommerkuchen
  • Vorbereitungszeit:25 Minuten
  • Zubereitungszeit:55 Minuten
  • Portionen:1 Kuchen (ca. 12 Stücke)
Vegan

KOCHUTENSILIEN

  • Backofen

ZUTATEN

Teig:

  • 260grMehl Weizen oder Dinkel
  • 1/2PäckchenBackpulver
  • 80grZucker
  • 1ELSojamehl
  • 130grMargarine oder vegane Butter z.B. Alsan, Naturli

Quarkcreme:

  • 500grveganer Quark z.B. Provamel/Alpro
  • 1PäckchenVanillezucker
  • 1PäckchenVanillepuddingpulver
  • 2ELSojamehl
  • 180grZucker z.B. Rohrohrzucker
  • 200mlneutrales Öl z.B. Raps oder Sonnenblumenöl
  • 200grveganer Sauerrahm z.B. Soyananda
  • 1/8lSojarahm
  • 3-4ELHimbeerkonfitüre oder eine andere Sorte

ANLEITUNGEN

Teig

  1. Alle Zutaten in einer Schüssel mischen und mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten
  2. Im Kühlschrank ruhen lassen in der Zwischenzeit die Füllung zubereiten

Quarkcreme

  1. Den Quark mit dem Vanillezucker, Zucker, Vanillepudding und Sojamehl verrühren
  2. Das Öl, den Sauerrahm und den Rahm unterrühren
  3. Den Backofen auf 180 Grad aufheizen
  4. Eine Springfrom ø 30 cm fetten und den Teig darin verteilen, die Ränder hochziehen
  5. 2 EL der Konfitüre auf dem Boden verteilen
  6. Die Füllung darauf geben und die restliche Konfitüre mit einem Teelöffel darauf verteilen
  7. Ca. 50-60 Minuten backen, sollte er zu dunkel werden, dann abdecken
  8. In der Form vollständig auskühlen lassen
Kalorien
340 kcal
GUT ZU WISSEN

Häufige Fragen

  • Am besten ein fester, neutraler veganer Quark, etwa von Provamel oder Alpro. Er gibt der Füllung Stand und eine angenehm säuerliche Note. Zu flüssige Sorten machen den Kuchen schnell zu weich – dann hilft etwas mehr Puddingpulver.

  • Risse entstehen meist durch zu hohe Hitze oder zu schnelles Abkühlen. Backe den Kuchen bei 180 Grad und lass ihn danach vollständig in der Form auskühlen, am besten bei leicht geöffneter Ofentür. So bleibt die Oberfläche schön glatt.

  • Lass den Kuchen vollständig in der Springform auskühlen, das dauert je nach Raumtemperatur 2–3 Stunden. Am cremigsten und schnittfest wird er, wenn du ihn danach noch ein paar Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank stellst.

  • Ja. Du kannst frische oder gefrorene Himbeeren in die Füllung geben oder den fertigen Kuchen damit belegen. Die Himbeerkonfitüre im Teig sorgt zusätzlich für die fruchtige, leicht säuerliche Note – beides lässt sich gut kombinieren.

  • Nein. Durch veganen Quark, Sauerrahm und Sojarahm wird die Füllung besonders cremig und vollmundig. Bei mir hat bisher niemand gemerkt, dass der Kuchen vegan ist – ich habe nur Komplimente bekommen.

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