This post is also available in: EN

Hallo Ihr Lieben, ich freue mich sehr, heute einen etwas anderen Post mit Euch zu teilen. Es geht zwar auch um Essen und Küche, aber diesmal bekommt ihr einen kleinen Einblick in meine Küche bzw. meinen Arbeitsbereich dort. Und auch in mein Heiligtum: all meine Foodblogger Probs und Vorräte. In Zusammenarbeit mit IKEA Schweiz* habe ich meinen Arbeitsbereich in der Küche umgestaltet und vor allem mehr Platz geschaffen für frische Kräuter, all die Schüsselchen, Teller, Gläser, Tücher und den Vorratsbereich übersichtlicher und nachhaltig gestaltet.

Ich bin so happy über das Ergebnis und deshalb seht ihr heute auch viele Bilder. Ich habe das Glück, eine grosse offene Küche zu haben, die mir viel Platz zum Kochen und Arbeiten gibt. Direkt daneben habe ich mir dann irgendwann einen Bereich für all die Dinge eingerichtet, die ich zum shooten der Fotos benötige. Es macht nun wirklich keinen Sinn, mit dem Essen in ein anderes Zimmer zu laufen. Ausserdem ist das Licht dort auch optimal, da wir viele Fenster haben. Ich mache alle Bilder nur mit natürlichem Licht und daher ist das natürlich sehr wichtig für mich.

Im Laufe des letzten Jahres hat sich aber meine Sammlung an Probs mehr und mehr vergrössert (ich hab keine Ahnung wie das passieren konnte :-). Neue Hintergründe, Tücher, Brettchen, Kochbücher, etc. und ja, irgendwann sah es dann aus wie auf den Bildern unten. “Leicht” unordentlich, sehr unübersichtlich und gar nicht zufriedenstellend.

Da ich selbständig bin und von zu Hause arbeite und es generell auch gerne ordentlich habe, war ich schon lange auf der Suche nach einer besseren Lösung, auch um Vorräte verstauen zu können. Die beiden Kallax Regale sollten bleiben, aber der Platz bestmöglich genutzt werden. Also auf zu Ikea, denn online hatte ich mir schon einige Dinge ausgesucht, die helfen sollten etwas mehr Ordnung zu schaffen und den Bereich wohnlicher zu machen.

Und jetzt freue ich mich sehr, euch die Nachher-Bilder zu zeigen. Links neben die beiden Kallax Regale habe ich ein grosses offenes Regal aus der Serie ELVARLI gestellt. Gefunden habe ich dieses bei den Kleiderschränken – das finde ich so toll an den Ikea Möbeln – man kann diese auch ganz wunderbar in anderen Räumen einsetzen, wenn man nur die richtige Idee hat. Ganz begeistert bin ich auch vom Zusammenbau, der war so einfach und das System ist beliebig erweiterbar.

Im Regal hat es genug Platz für meine vielen Teller und Schüssel und ausserdem fand ich es auch optimal, um einen Teil meiner Vorräte darin zu lagern. Als Foodblogger hat man vielleicht ein paar Zutaten mehr als “normal”-Kochende und ich finde es immer schön, diese auch sichtbar aufzubewahren um alles schnell zu finden. Wichtig ist mir dabei, dass ich meine Sachen in Glas habe und nicht in Plastikbehältern. Es ist mir ein grosses Anliegen, in unserem Alltag so weit es geht auf Plastik zu verzichten, vor allem in der Küche. Ganz toll finde ich die neuen Glasschüsseln von Ikea aus der 365+ Serie mit dem passenden Holzdeckel.  Und natürlich die Bügelgläser KORKEN, die es in verschiedenen Grössen gibt. Neben den neuen Behältern von Ikea nutze ich aber auch leere Gläser von Lebensmitteln und betreibe so Upcycling. Im Korb befindet sich diverses Kamera-Equipment, das ist so auch optimal verstaut.

Ein weiterer Wunsch war die Möglichkeit, noch mehr frische Kräuter in der Küche zu haben und diese auch hübsch zu präsentieren. Erst hatte ich mir eine Hängekonstruktion überlegt, aber dann hab ich den Blumenständer SATSUMAS entdeckt und war gleich begeistert, denn der macht sich ganz hervorragend vor dem Fenster und ist ein optimaler Platz für die Kräuter.

Und wie das ja meist ist bei einem Gang durch Ikea ist, entdeckt man doch immer wieder Produkte, die man nicht auf dem Zettel hat, aber die so praktisch sind, daas man sie unmöglich nicht kaufen kann. So ging es mir bei der tollen Drahtetagere SOMMAR. Schon lange habe ich nach einer Lösung  für das viele frische Obst und Gemüse gesucht, das wir konsumieren und ich bin so begeistert von der grossen Etagere – endlich mal genügend Platz.

Natürlich durften noch weitere Pflanzen mit nach Hause (da kann ich nie widerstehen)- wie der Kaktus, die Aloe Vera, Efeu und die 3 süssen Sukkulenten im Mini-Topf. Pflanzen machen den Bereich einfach noch ein wenig wohnlicher, vor allem die Übertöpfe aus Stroh mag ich auch sehr gerne.

Und weil ich so happy bin mit meinem neuen Arbeitsbereich, hier noch weitere Bilder (ausserdem hab ich extra die Fenster geputzt für die Bilder, DAS muss gezeigt werden :-).

Ich hoffe, der kleine Einblick in eine Ecke meiner Küche hat euch gefallen, meldet euch jederzeit wenn Ihr Fragen habt. Und vielleicht konnte ich euch ja gerade inspirieren, eure Küche und Vorräte plastikfrei zu gestalten!

Eure Verena

*Dieser Blogpost ist in Zusammenarbeit mit Ikea Schweiz entstanden, spiegelt aber meine eigene Meinung wider. 

YOU MIGHT ALSO LIKE

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.