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Roadtrip ins Safiental

22. AUGUST 2018

Ein Roadtrip ins Safiental

Dieser Beitrag ist auch verfügbar auf: english

Aktualisiert am 12. Juli 2026

Hallo Ihr Lieben, letztes Wochenende durften wir einen magischen Roadtrip ins Safiental erleben. Safiental sagt euch nichts? Ich muss gestehen, mir ging das bis vor kurzem auch so. Das Safiental liegt im schönen Kanton Graubünden, beherbergt die beeindruckende Rheinschlucht und eine einzigartige wilde und romantische Berglandschaft. Das Abenteuer im Safiental haben wir Mazda Schweiz* zu verdanken, denn mit dem neuen Mazda CX-5 begaben wir uns auf diesen #mymagicroadtrip. Dieser führte uns nicht nur in das Tal, sondern auch über wunderschöne Pässe zu unserem Ziel: einem Design Cube, den wir für eine Nacht unser Zuhause nennen durften.

Aber jetzt erstmal von Anfang an. Gestartet sind wir am Samstag in Zürich mit der Übernahme des Mazda CX-5. Nach kurzer Einweisung in die Technik des Autos konnte es losgehen. Das urbane Zürich haben wir schnell hinter uns gelassen, denn wir waren ja auf der Suche nach Natur und Abenteuer.

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Wir haben uns für die Route durch den Kanton Glarus entschieden und schon begann die Reise in wunderschöne Täler und atemberaubende Bergpanoramen.

Bergtal mit Dorf und wolkenverhangenen Gipfeln im Safiental, Panorama

5G4A1854Roadtrip in Safiental

KLAUSENPASS Wir wählten die Route über den Klausenpass, denn diesen Weg waren wir beide noch nie gefahren und wir wollten ja eine neue Seite der Schweiz erkunden. Diese Entscheidung war absolut die Richtige. Die Fahrt auf den Pass ist wirklich ein Erlebnis und die Aussicht, die einen oben erwartet, unvergleichbar. Der Klausenpass führt von Linthal nach Altdorf und verbindet die Kantone Glarus und Uri. Auf der Passhöhe befinden sich neben einer Kapelle ein Parkplatz, ein Kiosk mit Restaurant und ein Selbstbedienungsrestaurant. Ausserdem wandelt man auch noch auf den Spuren des berühmten Wilhelm Tell, sein Denkmal steht auf dem Dorfplatz von Altdorf.

Weite grüne Talsohle zwischen bewaldeten Berghängen im Safiental

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Der nächste Stop war Andermatt, im beschaulichen Alpendorf haben wir kurz halt gemacht für eine kleine Stärkung und dann unsere Route ins Safiental fortgesetzt.

IMG 9220 2Schweizer Dorfstrasse mit Holzhäusern und Fahne unter bewölktem Himmel

Über den Oberalppass geht es weiter Richtung Cube und wir passierten auch den Tomasee - hier liegt der Ursprung des Rheins und der See ist von der Strasse aus mit einer kurzen Wanderung zu erreichen (leider war bei uns das Wetter schon nicht mehr gut, daher haben wir uns dagegen entschieden). Sogar Gold schürfen kann man in der Ferienregion Disentis Sedrun.

Bewaldetes Bergtal mit einzelnem Chalet im dunstigen Safiental

SAFIENTAL Angekommen im Safiental fuhren wir vorbei an vielen Hofläden und kleinen Bauernhäusern. Wenn ihr also lokale Produkte kaufen möchtet, dann solltet ihr unbedingt an einem der süssen Läden halten, viele sind sogar mit Self-Service und dadurch immer offen. Und auch herzige Cafés, wie das Z'Cafi in Safien Platz, werdet ihr finden. Verkehrstechnisch ist der Weg schon eine kleine Herausforderung, aber mit unserem Mazda Offroader kein Problem. Nur wenn das Postauto einem entgegen kommt, dann sollte man schon Platz machen!

Begonien in Körben vor einer rustikalen Holzhütte im Safiental, NahaufnahmeSafien-Holzschild an Hüttenwand mit bunten Kannen darunter
5G4A1932Berghang mit Holzhäusern und bewaldetem Gipfel im Safiental

CUBE Am Ende eines einsamen Kies-Weges stand er dann also: der Mazda DESIGN Cube, der für die Nacht unser Zuhause sein würde. Stylisch eingerichtet von Colombo La Famiglia, mit einem Schlafsofa, Kaffeemaschine und einem kompletten Bad mit WC und Dusche - was braucht man mehr. Und mit dieser Aussicht kann man sich nur wohlfühlen. Wir hatten Glück, denn kurz nachdem wir ankamen, fing es dann stark an zu regnen. Das hat aber die Stimmung erst ganz besonders gemacht und so war es im Cube richtig gemütlich.

Rotes Auto vor modernem Tiny House in den Bergen des Safientals

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Während der Regen auf den Cube prasselte, bereiteten wir uns aus dem üppigen Picknickkorb, den Farmy.ch uns gepackt hatte, ein leckeres Z'Nacht zu. Frisches Gemüse, Dips, leckeres Brot und natürlich ein gutes Glas Schweizer Wein - perfekt um den ereignisreichen Tag ausklingen zu lassen. Das Teleskop kam bei uns leider nicht zum Einsatz, denn es blieb auch die Nacht bewölkt, aber auf das Wetter hat man ja keinen Einfluss und ich fand den Nebel über dem Tal auch sehr schön und speziell.

Picknicktisch mit Limonaden, Wein und Obst vor Bergkulisse, angerichtet

5G4A1975Holzplatte mit Obst, Gemüse und Dips am Fenster des Tiny House, serviert
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Nach einer gemütlichen Nacht sind wir dann tatsächlich bei blauem Himmel und Sonne aufgewacht, da war der Regen sowieso gleich vergessen. Wunderbar, denn so konnte auch der Tisch vor dem Cube zum Einsatz kommen und wir haben dort den restlichen Picknickkorb von Farmy als Frühstück genossen. Farmy war so lieb und hat mir ein tolles veganes Paket zusammengestellt, frischer Saft, Konfi, vegane Butter - an alles wurde gedacht! Auch auf Café muss man im Cube nicht verzichten, dank der Kaffeemaschine von La Mar Cafe kann man sich einen leckeren Frühstücks-Latte zubereiten. Das Frühstück haben wir dann ausgiebig in der Sonne und begleitet durch den Klang der Kuhglocken genossen - herrlich. Dann hiess es leider auch schon wieder Abschied nehmen vom Cube. Was für ein magischer Ort, die Übernachtung wird uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben.

Felsige Berge über einem breiten Geröllflussbett im Safiental

Ein Roadtrip ins Safiental

Gedeckter Picknicktisch am Flussbett vor Berggeröll, angerichtet

5G4A2188Picknicktisch mit zwei Stühlen am steinigen Flussufer im Safiental, serviert

Rotes Auto vor modernem Tiny House in den Bergen des Safientals (2)

Auf der Rückfahrt durften wir das Safiental dann auch noch einmal bei schönem Wetter erleben, so unglaublich beeindruckend. Einen kleinen Halt haben wir noch am Egschi-Stausee eingelegt - dort könnte man auch baden. Wir haben aber nur das tolle türkisfarbene Wasser bewundert.

Kleine Bergkirche auf grüner Wiese vor wolkigen Gipfeln im SafientalTürkiser Bergsee mit Brücke zwischen bewaldeten Hängen im Safiental

Auf unserem Heimweg wählten wir  die Route über Laax/Flims. Aber haben nur einen kurzen Stopp in Films gemacht, denn am Sonntag vormittag, bei schönen Wetter war der Caumasee etwas zu überfüllt. Dieser wunderschöne See ist aber sicher einen Besuch wert, ihr solltet einfach früher am Morgen oder an einem Wochentag kommen. Auch ausserhalb der Winter-Saison lohnt sich ein Abstecher nach Flims und Laax.

5G4A2285 1Roadtrip durchs Safiental

Vorbei am Walensee führte uns unser Roadtrip dann zurück nach Zürich, wo wir auch dem Mazda CX-5 wieder Adé sagen mussten.

Wir hatten wirklich ein unvergessliches Wochenende im Safiental und ich bin so froh, dass ich wieder ein paar neue Ecken der schönen Schweiz kennenlernen durfte. Auch wenn wir sehr gerne und auch oft weit reisen, so ist es doch immer wichtig, sich bewusst zu machen, wie toll und beeindruckend wir es vor unserer Haustür haben. Ich war angesichts der wunderschönen Panoramen oft einfach sprachlos und bin dankbar für die vielen Eindrücke mal abseits der konventionellen Routen. Die eine Nacht hat unheimlich geholfen, den Kopf frei zu bekommen und die Schönheit der fast unberührten Natur im Safiental hat mich wirklich sehr fasziniert.

Habt ihr auch Lust bekommen, so eine einmalige Nacht im Mazda Design Cube zu erleben? (Die Registrierung für den Mazda #mymagicroadtrip, die damals noch bis Oktober möglich war, ist inzwischen längst abgeschlossen.) Das Safiental selbst könnt ihr aber natürlich jederzeit auf eigene Faust entdecken. Noch mehr Schweizer Bergmomente findet ihr übrigens in unserem Schnee-Wochenende auf Melchsee-Frutt und bei unseren Winter-Familienerlebnissen in Savognin.

Ein grosses Dankeschön an Mazda Schweiz für diesen einzigartigen Roadtrip!

Rotes Auto am Tiny House in der Abendsonne der Safientaler Berge

*Dieser Blogpost ist in Zusammenarbeit mit Mazda Schweiz entstanden, spiegelt aber meine eigene Meinung wider.

GUT ZU WISSEN

Häufige Fragen

  • Das Safiental liegt im schönen Kanton Graubünden, in der Nähe der beeindruckenden Rheinschlucht, und bietet eine einzigartig wilde und romantische Berglandschaft. Das Tal ist herrlich unaufgeregt: Ihr fahrt vorbei an kleinen Bauernhäusern und Hofläden, viele davon mit Self-Service und dadurch immer offen - perfekt, um lokale Produkte zu kaufen. Auch herzige Cafés wie das Z'Cafi in Safien Platz findet ihr dort. Die Strasse ins Tal ist ein kleines Abenteuer für sich, und wenn euch das Postauto entgegenkommt, solltet ihr Platz machen. Genau diese fast unberührte Natur abseits der konventionellen Routen hat uns so fasziniert und geholfen, den Kopf richtig frei zu bekommen.

  • Wir sind in Zürich gestartet und durch den Kanton Glarus über den Klausenpass gefahren, der Linthal mit Altdorf verbindet und die Kantone Glarus und Uri verknüpft. Die Passfahrt ist ein Erlebnis: Oben warten eine Kapelle, ein Kiosk mit Restaurant und eine unvergleichliche Aussicht, und in Altdorf steht das Denkmal von Wilhelm Tell auf dem Dorfplatz. Nach einem Stopp im beschaulichen Alpendorf Andermatt ging es über den Oberalppass weiter, vorbei am Tomasee, wo der Rhein entspringt (mit einer kurzen Wanderung von der Strasse erreichbar). Für den Rückweg empfehle ich die Route über Laax und Flims, dann könnt ihr noch einen Abstecher zum Caumasee einplanen.

  • Gleich 3 Seen haben uns auf der Route begeistert: Am Egschi-Stausee im Safiental haben wir auf der Rückfahrt einen kleinen Halt eingelegt und das tolle türkisfarbene Wasser bewundert - dort könnte man auch baden. Der Tomasee am Oberalppass gilt als Ursprung des Rheins und ist mit einer kurzen Wanderung von der Strasse aus erreichbar. Und der wunderschöne Caumasee bei Flims ist sicher einen Besuch wert - kommt am besten früh am Morgen oder an einem Wochentag, an einem sonnigen Sonntagvormittag war er uns etwas zu überfüllt. Auch ausserhalb der Wintersaison lohnt sich der Abstecher nach Flims und Laax auf jeden Fall.

  • Der Design Cube war ein stylisches Tiny House, das im Rahmen der Mazda Kampagne #mymagicroadtrip im Safiental stand und von Colombo La Famiglia eingerichtet wurde: mit Schlafsofa, Kaffeemaschine und komplettem Bad mit WC und Dusche. Wir durften dort eine Nacht am Ende eines einsamen Kieswegs verbringen, mit üppigem Picknickkorb, prasselndem Regen am Abend und Sonnenschein samt Kuhglocken-Klang am Morgen. Die Registrierungsaktion für eine Übernachtung ist längst abgeschlossen, aber das Safiental selbst könnt ihr natürlich jederzeit besuchen - die fast unberührte Natur ist ohnehin das eigentliche Highlight.

Eure Verena

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