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  • Maca Peanut Cookies
  • Maca Erdnuss Cookies
  • Maca-Peanut-Cookies gestapelt mit Erdnüssen und Cranberries, serviert

1. OKTOBER 2016

Maca Peanut Cookies

Von Verena Frei

Dieser Beitrag ist auch verfügbar auf: english

Zum Rezept

Aktualisiert am 12. Juli 2026

Backen / Kochen
15 min
Portionen
ca. 20 Cookies

Hallo Ihr Lieben, heute habe ich ein neues, leckeres Rezept für vegane Cookies mit Erdnüssen, Maca, Cranberries, Kokosmehl und Haferflocken für euch. Ich hatte von nu3.ch Maca-Pulver und Kokosmehl geschickt bekommen. Da ich beides noch nicht verwendet hatte, habe ich etwas experimentiert – und diese herrlich weichen, malzigen Cookies sind dabei herausgekommen:

Maca Erdnuss Cookies

Maca-Peanut-Cookies gestapelt mit Erdnüssen und Cranberries, serviert

Was ist Maca eigentlich?

Maca ist mir damals zum ersten Mal in diesem Rezept begegnet – und ich bin bis heute ein Fan der feinen Malznote geblieben. Die Knolle wächst hoch oben in den peruanischen Anden, ist mit Radieschen und Rettich verwandt und wird getrocknet zu einem hellbraunen, samtigen Pulver gemahlen. Geschmacklich erinnert Maca an eine Mischung aus Karamell, Malz und einem Hauch Nuss, weshalb es so wunderbar in süsse Backwaren passt. Ganz nebenbei bringt es pflanzliches Eiweiss, Ballaststoffe sowie Eisen, Kupfer und Vitamin C mit. Für den Anfang reicht ein Esslöffel völlig aus – Maca ist recht kräftig, und ich mag es, wenn die Erdnuss noch klar durchschmeckt.

So werden die veganen Cookies schön weich

Das Schöne an diesen Cookies ist, dass sie ohne Ei auskommen und trotzdem herrlich saftig werden. Für die Bindung sorgen eine zerdrückte Banane und etwas Ei-Ersatz, während das Kokosmehl überschüssige Feuchtigkeit aufsaugt und die Krume angenehm zart hält. Ein kleiner Hinweis: Kokosmehl ist deutlich saugfähiger als normales Mehl, also bleib unbedingt bei der angegebenen Menge, sonst werden die Cookies trocken. Ich forme mit zwei Löffeln walnussgrosse Häufchen, drücke sie nur leicht flach und backe sie kurz – lieber einen Tick zu früh aus dem Ofen als zu spät. Am wichtigsten ist die Geduld danach: vollständig auf dem Blech auskühlen lassen, denn frisch gebacken sind sie noch sehr weich und würden sonst zerbrechen.

Die liebe Janine von Nutsandblueberries.de hat damals auf ihrem Blog alle Teilnehmerinnen und Rezepte der Blog-Parade veröffentlicht. Hüpft doch mal rüber und schaut euch die tollen Ideen zum gesunden Fastfood an: http://nutsandblueberries.de/sandwich_vegan_tzatziki/ – so viele tolle Bloggerinnen und Blogger aus der ganzen Welt haben mitgemacht.

Wenn Du jetzt Lust auf noch mehr veganes Gebäck bekommen hast, probier unbedingt auch meine Cookies mit Datteln für eine natürlich-süsse Variante, meine Espresso Cookies für alle Kaffeeliebhaber oder die Bananen-Schoko Müsliriegel als Snack für unterwegs. Ich bin gespannt, wie euch die Maca Peanut Cookies schmecken.

**Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit nu3.ch entstanden. *

Eure Verena

TIPPS

Verenas Notizen

Tipp aus meiner Küche: Die Cookies sollen bewusst weich bleiben – nimm sie daher schon aus dem Ofen, wenn die Ränder gerade goldbraun sind, und lass sie vollständig auf dem Blech auskühlen, bevor Du sie ablöst. Wer eine intensivere Malznote mag, gibt einen halben Teelöffel Maca mehr dazu. Und weil der Teig ohne Ei auskommt, darfst Du ihn ruhig vorab naschen.

Maca Peanut Cookies

5.0 von 1 Bewertung

Maca Peanut Cookies

Weiche, vegane Maca Peanut Cookies mit gerösteten Erdnüssen, Schokolade und Cranberries – malzig, saftig und ganz ohne Ei.

  • Zubereitungszeit:15 Minuten
  • Portionen:ca. 20 Cookies
Vegan

ZUTATEN

ANLEITUNGEN

  1. Die Erdnüsse und die Schokolade hacken und zur Seite stellen. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die Margarine mit dem Zucker verrühren, dann Mehl, Haferflocken, zerdrückte Banane, Ei-Ersatz und Natron dazugeben und gut vermischen – zum Schluss Cranberries, Schokolade und Erdnüsse nur kurz unterheben. Mit zwei Löffeln walnussgrosse Portionen abstechen und auf ein Backpapier setzen. 12-15 Minuten goldbraun backen. Vor dem Ablösen vollständig auskühlen lassen.
  2. Die Cookies werden herrlich weich (erwartet nicht, dass sie hart werden) – Maca und Teffmehl geben eine feine Malznote.
Kalorien
170 kcal
GUT ZU WISSEN

Häufige Fragen

  • Maca ist eine Wurzelknolle aus den peruanischen Anden, verwandt mit Radieschen und Rettich, die getrocknet zu einem feinen Pulver gemahlen wird. Es liefert pflanzliches Eiweiss, Ballaststoffe sowie Eisen, Kupfer und Vitamin C und bringt eine warme, leicht malzig-karamellige Note in den Teig, die hier hervorragend mit dem Teffmehl harmoniert.

  • Ja. Wenn Du kein Teffmehl zur Hand hast, kannst Du es durch Buchweizen- oder Dinkelvollkornmehl ersetzen. Die typische Malznote wird dann etwas milder, die Cookies gelingen aber genauso gut. Wichtig ist nur, dass Du bei der Mehlmenge bleibst, damit der Teig die richtige Konsistenz behält.

  • Das ist gewollt. Banane, Kokosmehl und der schonende Anteil an Maca und Teff sorgen dafür, dass die Cookies saftig-weich bleiben und nicht durchhärten. Lass sie nach dem Backen unbedingt vollständig auf dem Blech auskühlen, bevor Du sie ablöst – frisch aus dem Ofen sind sie noch sehr zart.

  • Im Rezept sorgt bereits ein Ei-Ersatz zusammen mit der zerdrückten Banane für die Bindung. Alternativ funktioniert ein Leinsamen-Ei (1 EL gemahlene Leinsamen mit 3 EL Wasser quellen lassen) genauso gut und passt geschmacklich prima zu den nussigen Cookies.

  • In einer gut verschlossenen Dose bei Raumtemperatur halten sich die Cookies rund 4–5 Tage und bleiben schön weich. Du kannst sie auch einfrieren und bei Bedarf portionsweise auftauen – so hast Du immer einen süssen Vorrat zur Hand.

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