Hallo meine Lieben. Ich werde ganz oft gefragt wann und wie ich das Fotografieren gelernt habe. Daher möchte ich euch heute ein bisschen darüber berichten, wie ich zum Fotografieren gekommen bin und was für mich in dem Bereich wichtig ist und mich daran so begeistert. Meine ganze Fotografiegeschichte und auch eine Auswahl meiner liebsten »Live For the Story« MOMENTE findet ihr hier im aktuellen sisterMAG:

Ich war schon immer fasziniert von schönen Bildern. Als sehr visueller Mensch habe ich immer sehr konkrete bildliche Vorstellungen, sei es eine neue Idee, ein Rezept oder eine geplante Reise. Sobald ich daran denke spielt sich in meinem Kopf eine Serie von Bildern ab. Daher bin ich auch nicht immer ganz einfach, wenn es um die Umsetzung eines Projektes geht weil ich die Bilder schon so konkret in meinem Kopf gesehen habe. Ich kann also dann auch gut und gerne mehrere Stunden auf Pinterest und im Internet verbringen um Ideen zu sammeln oder um schöne Bilder aufzusaugen.

Nachdem mein Mann mir dann vor einigen Jahren meine erste Spiegelreflexkamera geschenkt hat, habe ich mich per Fachbuch, Internetrecherche, aber vor allem durchs Ausprobieren näher mit der Fotografie beschäftigt und festgestellt, was für tolle Momente und Stimmungen man einfangen kann, wenn man die Einstellungen der Kamera etwas besser beherrscht.

Mich reizt vor allem die Momentaufnahme und ein Bild so einzufangen, dass es einen lange immer wieder an das Gesehene, die Person oder auch das Essen zurückerinnert. Ganz nach dem Claim “live for the story”, immer wieder aufs neue spannende Geschichten in Bildern festzuhalten und zu erzählen.

Im Foodbereich sind da natürlich satte Farben und eine gewisse Schärfe wichtig. Toll finde ich auch, wie man mit Licht spielen und dabei ganz interessante Bildkompositionen entstehen lassen kann. Besonders wenn man Kinder fotografiert, ist jedes Bild eine Herausforderung, denn sie stehen selten still. Aber die innigen Momente und die besondere Beziehung unserer Zwillinge in Bildern festhalten zu können, ist für mich immer wieder ein Anreiz. Und ich hoffe, dass Sie später auch von diesen Bildern profitieren und sich damit gerne an ihr einzigartiges Aufwachsen als eineiige Zwillinge erinnern.

Mittlerweile hat ja jeder sein Handy ständig griffbereit und auch wenn die meisten mittlerweile ganz gute Bilder machen, ist das doch kein Vergleich zu einem Bild, das mit einer Kamera entsteht. Ich liebe meine Canon Kamera sehr (ich habe gerade das Upgrade von einer EOS 70D auf eine EOS 5D Mark IV gemacht). In die Handtasche passt sie ja nicht gerade, denn die ist meist auch schon mit Snacks, Spielsachen, Steinen oder anderen Sachen der Girls gut gefüllt und daher nehme ich sie doch nicht immer überall mit hin. Aber auf der anderen Seite schaffen es Handybilder eigentlich nie auf meinen Instagram Feed oder hier auf den Blog. Dafür ist mein Anspruch mittlerweile einfach zu hoch. Daher habe ich mich natürlich sehr gefreut, also mich Canon in Zusammenarbeit mit dem sisterMag gefragt hat, ob ich Ihre neue Systemkamera EOS M10 testen möchte.

Die Kamera ist klein und handlich und die Bedienung sehr intuitiv – vor allem, wenn man schon eine Canon Kamera hat. Erhältlich ist sie in weiss und schwarz, mit Wechselobjektiven (ich habe das 15-45 mm Objektiv getestet). Besonders toll ist das grosse Touch-Display, über das sich die Kamera bedienen lässt und das man ausserdem auch hochklappen kann – super für Selfie-Aufnahmen! Beziehen könnt Ihr sie hier über den Online-Shop von Canon. 

Die Kamera hat einen Automatikmodus, d.h. die Kamera übernimmt alle Einstellungen und man muss nur den Auslöser drücken. Oder man kann im Kamera-Modus ganz selbst die Einstellungen, wie Blende oder Aufnahmezeit variieren, um die Aufnahme optimal den Verhältnissen anzupassen. Auch Videoaufnahmen sind natürlich möglich.  Ganz toll fand ich auch die Möglichkeit, die Bilder im Raw. Format machen zu können, da ich meine Bilder meist im Lightroom nachbearbeite.

Wichtig ist nicht nur die Grösse der Kamera, sondern dass sie gute Bilder macht und da hat mich die EOS M10 auf jeden Fall überzeugt. Die 18,0 Megapixel und der schnelle Fokus liefern scharfe Bilder und fangen auch kleine Details gut ein.

Eine meiner Lieblingsfunktionen ist aber die Möglichkeit die Kamera drahtlos mit dem Handy zu verbinden (über die Funktion war ich auch bei meiner Eos 70D und bin ich jetzt bei der Eos 5D Mark IV schon immer sehr happy). So lässt sich die Kamera nicht nur übers Handy fernsteuern, sondern Bilder sind auch schnell übertragen und können so mit Freunden und Sozialen Medien sofort geteilt werden.

Wie ihr seht hat mich die Kamera wirklich begeistert und sie war in den letzen Wochen unser ständiger Begleiter. Nicht nur beim Erkunden unserer Stadt, sondern auch bei Abenteuern am Bodensee, in Mexiko und Frankreich. Und da die Bildersprache doch immer noch am ausdrucksstärksten ist, möchte ich euch einige der Bilder zeigen, die in der Zeit mit der EOS M10 entstanden sind, ein paar unserer “Live for the story” Momente dieses Frühjahres:

Ein Spaziergang in Zürich

Meine Fotografiegeschichte und Erfahrung mit der CANON EOS M10

Meine Fotografiegeschichte und Erfahrung mit der CANON EOS M10

Ein sonniger Tag am Bodensee

Meine Fotografiegeschichte und Erfahrung mit der CANON EOS M10

Meine Fotografiegeschichte und Erfahrung mit der CANON EOS M10

Tierbegegnungen in Salem 

Meine Fotografiegeschichte und Erfahrung mit der CANON EOS M10

Meine Fotografiegeschichte und Erfahrung mit der CANON EOS M10

Tropische Abenteuer in Tulum/Mexico

Meine Fotografiegeschichte und Erfahrung mit der CANON EOS M10

Meine Fotografiegeschichte und Erfahrung mit der CANON EOS M10

Meine Fotografiegeschichte und Erfahrung mit der CANON EOS M10

Meine Fotografiegeschichte und Erfahrung mit der CANON EOS M10

Eine wundervolle Hochzeit im Blumendorf Bormes-les-Mimosas in Frankreich 

Meine Fotografiegeschichte und Erfahrung mit der CANON EOS M10

Meine Fotografiegeschichte und Erfahrung mit der CANON EOS M10

Die Canon EOS M10 hat sich, wie ihr seht, in allen Situationen bewährt, sowohl Landschaft-, als auch Portraits- oder Nahaufnahmen von Menschen und Tieren gelingen super und ich bin sehr happy, das ich die Kamera immer griffbereit hatte und so viele schöne Momente festhalten konnte. Und die M10 wird mich auch noch eine Weile begleiten, für viele tolle Sommermomente und ein tolles Event über das ich Euch bald berichten kann.

Ich hoffe, der kleine Einblick in meine Fotografiegeschichte hat euch gefallen, schreibt mir gerne wenn ihr dazu noch Fragen habt oder euch interessiert, wie ich meine Bilder bearbeite.

Eure Verena

Meine Fotografiegeschichte und Erfahrung mit der CANON EOS M10

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit Canon und dem sisterMag entstanden.

 

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